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Band I.
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Pmilsylvariische Couvennon, 1837.

44.3

halte, wohlan, so mögen sie siel, damit beruhigen. Wir wollen ilnn deirRniun nicht sireitig machen, ihre peioen erleichtert zu linde», sollte es auchnur so lange dauern, als nöthig ist, sich ihrer Znnci.gnng zu versichern, l'isder herannahende Sturm losbricht. ,ch'och aus einem andern Grunde, mein Herr, mochte ich dein gelehrtenHerrn und seinen Freunden mit der Bekanntmachung dic>es Berichtetwillfährig sein. Er ist festgestellt von dem grollen Apostel der preibett,Hrn. I c ffe r so n — mit», mein Herr, ich gebe ihm diesen Beinamen,Wege» seiner sich gleich bleibenden und uuernnidetcn Vertheidigung desfreien, »»gefesselten Austausches der Gedanken, wie wenig auch mancheder hier anwesenden Herren iim wahrhaft dazu berechtigt halten mögen.Cr ist festgestellt, jener Grundsatz, von diesem berühmten Repudlicaner,nämlich : 'daß Irrthum ohne Gefahr geduldet werden möchte, ,o lange derVernunft das Recht verstattet ist, ikn'zu bcstrcitcn. So mag er denn mder Nähe und i» der Ferne unter deni Volke verbreitet werden, um seinemSrsiicksalc, das ilni crmaetct, ciikgegcn zu gehen. Daß dieser Bericht voll.bon nnveriinnftigen Schlnßfolgen ist, davon wird sich ein Jeder leicht über-zeugen, der ihn zufällig ließt. ' Es wird, wenn ich es richtig habe vorlesenhören, darin znm Beispiel gesagt, daß Banken Monopolien seien ; daß siearistokratische Anstalten und auf die Unterdrückung des Volkes berechnet,mn daß reiche Personen die besten und schi.k.ichstcn Gcldansleibcr seien.Ich bitte Sie, mein Herr, kann es irgend einen Satz geben, der in Prarislind Theorie irriger wäre? Wer sind denn jene Monvpolistcii und Aei-ftokraten, mein Herr, wer Anders ist Inhaber der Banken, als das Volk 3Wir wollen als ein Beispiel die Bank von Ebambersburg annehmen, dieich blos auswähle als eine von denen, mit deren Verhältnissen ich am be-sten bekannt bin. Dkis einbezahlte Capital dieser Bank beträgt inigefälw&25ü,000, dessen Stock von nicht weniger als 300 Stockhaltern besessenwird, wovon im Durchschnitt etwas mehr als £800 auf eine Person kommt.Wer sind denn nun also diese Stockhaltcr, mein Herr? Wohl, meinHerr, unser hochachtbares Volk, tvclches, wie ich gewiß glaube, eben so we-«41 aristokratisch gesinnt ist, als der Herr selbst. Viele davon sind nochbazu Wittwen und Waisen, schwache alte Weiber, und Kinder, die erstmufeu lernen. Wahrlich, herrlicher Stoff, um Aristokraten daraus zubilden ! Mein Herr, es wird uns ferner darin das Unheil berichtet, wel-kes Banken über das stand gebracht haben ; ein verderblicheres und ge-täbrlich^rcs Nebel, als der Unmäßigkeitsgeist ; aber, mein, Herr wer legteuntere Turnpeik-Straßen durchaus unsern Staat an und vollendete sie tWer erbaute unsere Briickcn, wer unterstützte unsere gelehrten Anstalten,wer füllte die Schatzkammer unseres Staates und „nterstntzte sie mit An-leiben ? Mein Heer, wenn der Herr uns sagt, daß Privatpersonen dieschicklichen Geldausleiher seien, so möchte ich ihn doch fragen, wie viele*■">» den 300 Stockhaltern, wovon ich gesprochen, Geld ansleiheu wurden,wem, die Banken rninirt werden sollten 3 Mein Herr, gewiß nicht mehr,"ls höchstens ein halbes Onizend; und, mein Herr, ich mochte irgend 2s-wanden, der sich nicht von schwärmerischen Theorien hinreißen läßt, sie-«er fragen, ob der einzelne Wucherer dem armen Schuldner gnädiger fciirwurde, als die Banken? Wer sind denn die siivloi’.ks im l?ande,di.eHauken, oder die einzelnen Wucherer, die ihrer Raulssnelst keine Grenzenletzen, bis sie den Borgenden ins drückendste Elend gestürzt haben? Ban-en, mein Herr, müssen nach einem gesetzlich bestimmten. Maßstabe aurr»