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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Herrn von Montgomery vor? Alles, was von den stehenden Coni»"^tccn geschehen sei, zu Nichte zu machen—die Zwecke unserer Vcrhaudlmhlder Eonstitution gänzlich zu vereiteln. Worin bestehe denn die regelmäß^ge, einfache und schickliche Verfabrnugsweise ? Ei, darin, daß'man dievon der Eommittce über irgend einen Artikel, welchen sie berichten möchte,vorgeschlagenen Verbesserungen (im Fall irgend einiger) vornehme u»dverhandle. Hinsichtlich der berichteten Regel finde blos Ein Eintrifftstatt, und dies sei kein sehr ernstlicher, aber doch sei es ein Einwurf.beschränke in Bezug auf diesen wichtigsten aller Gegenstände, welche mss^rer Berathung vorlägen—wenn er sie verstehe—das Recht, nach eins'dritten Verlesung einer Eommittec zu übertragen, und würde deshalbeiner andern angenommenen Regel zu streiteii scheinen, welche sage, weilt Vorschlag, an eine Eommittce zu verweisen, ein privilegirter Dorschensei. Nun, dies sei ein Einwarf, aber von einer weit weniger wichtig^'Beschaffenheit, als die von dem Herrn von Montgomery vorgeschlagen^Verbeffernng. Er behaupte, die vorgeschlagenen Verbesserungen der (W'enden Eommitteen würden in Folge dieser Verbesserung mit Einmal oh»Unterschied verworfen werden.

Hr. S t c r i g e r e bemerkte, daß seine Verbesserung eine ganz entjff^gcngesetzte Tendenz habe, indem sie vielmehr eine Gelegenheit darbst^würde, Verbesserungen in Vorschlag zu bringen.

Hr. R c a d sagte, die Verbesserung des Herrn von Montgomeryde, wenn sie angenommen, uns in unauflösbare Verwirrung undrigkeit bringen. Es scheine ihm, die Convention würde die Verliessen" Jam schicklichsten verwerfen, weil sie sogar tadelnswerther als die Mbsei, und alsdann möchte man diese eben so wohl auch verwerfen.

Hr. Ennn ing h am fühlte, nach Allem, was er gehört, überzeugdaß man schicklicher die Regel der Eommittee annehmen würde, als ,von dem Herrn von Montgmncry vorgeschlagene Verbesserung.uigen Tagen habe er eine Regel verfaßt, welche, wie er dachte, denfall der Convention erhalten würde; aber ehe er noch eine Gelegen'" ^sie zu übergeben, hatte, habe der Herr von Philadelphia (.Hr. M c ' ,dith) eine solche Erläuterung in Rücksicht der Wirkung der Rege/den, als die Nothwendigkeit, dieselbe zu übergeben, aufhob. (verlas die Regel, welche anzubieten, er bcabsirhtet hatte). Er st»""'^den Bericht der Eommittee ein, und halte die von derselben berichtetesgel für zweckmäßiger, als die Verbesserung des Herrn von Montgo«"

Er zweifle nicht, daß sie die Geschäfte vereinfachen und jeden Artikeln Jsondert vor die Convention bringen würde. ( j.

Hierauf wurde über den Vcrbcsscruugs - Vorschlag des Hr». Sg e r ej abgestimmt und derselbe verneinend entschieden. ^

Hr. Stars c, von Jndiana, zollte der von dem Vorsitzer dertee, von welcher die Regeln berichtet wurden, und dem Herrn von >j,delphia (Hrn. M eredith) gegebenen Erläuterung seinen vollen

fall. Es finde in der dritten Zeile eine kleine Zweideutigkeit Statt,che vermieden werden möchte, und er schlage deshalb vor, die Wrr 1dem Artikel" nach dem Worte "Verbesserung" cinznscha!

Hr B,,, "Verbesserung" einzuschalten. ,