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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

len Sinne diese Reformen stattfinden sollen. Ich, für meinen Theit(sagte Hr. I.) wünsche keine planlosen phantastischen, voreiligen Verämdcrungcn. Nach einem solchen Berichte, wie dem von der Eomittcc übcsdie Gerichtsbarkeit, dürfen wir, die wir Radicalc genannt werden, blosder Leitung der gelehrten, vorstchtigcn nnd bedächtigen Einfirhrer selchtReform folgen. '

Da es zugegeben ist, daß wir die Gewalt haben, sowie auch daß INGewalt ausgeübt werden sollte, so lassen Sie uns sehen, worin jeneändernngcn'bestellen sollten. Wir empfinden gleich im Anfang nnstrcfVerhandlungen ein Gefühl natürlicher nnd löblicher Ehrfurcht für ds>oAlte — welches immer ehrwürdig und, so zu sagen, heilig ist. Diese Wgung sangen wir mit der Muttcrnnlch ein, die Religion gründet sie liesden Herzen, nnd sie ist der nnwillkührliche Trieb jeder Stufe des Lebc"^Niemand empfindet sie mehr als ich. Niemand wünscht mehr, dieses lmfühl unverletzt zu bewahren. Eine alte Kirche, nicht blos die FormGottcSvcrchrung, sondern das bloße Gebäude, eine alte Rcgicrnngsr^fassnng, ein alter Mann, eine alte Familie, ein alter Baum—Alles, "-'ialt ist, ist ehrwürdig, und sollte es sein. Die heilige Schrift sagt, ^Solchen, welche das Alter verachten, von Raben die Augen ausgebewerden sollen. Glicht blos menschliche, sondern nnbeseclte Gegend!! fgenießen diese Ehrerbietung allenthalben. Ein Englischer Schriftst^«hat schon gesagt, daß er Eichen, welche Jahrhunderten von Stürmen £ r J:geboten, jenem wilden Gestrüppe vorzieht, welches die nahe Verwüst" >verkündet. Von diesen natürlichen Gefühlen aufs tiefste durchdrnng'gestehe ich, daß ich lange Zeit den Gründen für eine Verbesserung ^Eonstitution mich widersetzt habe, und erst dann dieselben anerkannte,ste durch die Erfahrung außer Zweifel gestellt wurden. Ich habe M’iLnnd gründliche Unterredungen mit Rechtsgclehrten gehabt, welchesihrem hohen Standpnnctc die besten Gelegenheiten zu Gebote standnnd ich erkläre, daß ich niemals Einen, nein, nicht einen Einzigen k" ^der nicht zugab, daß zweckmäßige Veränderungen eingeführt werden wIgtcn, und daß die gegenwärtige Constitmion mangelhaft ist. Ei" . miausgezeichneter Freund, welchen ich nicht nennen will, eine von tw (Staate sehr geehrte Person, nicht ein Rechtsgelcbrtcr, sagte mir, ^ ^vorher ehe ich'zu dieser Ueberzeugung gelangen konnte, daß unserVeN ^die Gerichtsbarkeit Englands zum Vorbilde zu nehmen, gänzlich fehl/ssl"gen sei. Jeder besonnene nnd wohl nnterrichtetc Mann, mit welelMH^jemals über diesen Gegenstand sprach, gab zu, daß Reform erspt'nbsein würde. .

Aber alle vorgeschlagenen Reformen find durch ihre Alterth»"" ).^^bestätigt, nnd sind ein Versuch, unser Regiernngs-System von ß' n .,zu reinigen, welche, wie ich darzutbun versuchen werde, in dasselbe' en^schoben 'worden find. Da ich allmählich, wider meinen Willen ""5^,sichsorgfältiger Prüfung zu diesem Urtheile gekommen und von dessenfeit überzeugt bin, so werde ich mich zuerst bemühen, es gegen ~ rC ttwurf der Unbeständigkeit zu vertheidigen, und Diejenigen, wela eReformatoren zur Last legen, daß ste Veränderer sind, zu überzcNsiM^,>wir die Wiederbersteller der ursprünglichen und FnndameiitassI""neu dieser Republik sind. Ich möchte nicht ein einziges Wort in dtftitntion ohne reiflichen Vorbedacht verändern; aber ich will dartlNDiejenigen, welche dieses Erperiment machten, und es war ein