Pennsylvarnsche Convention, 1837.
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^ die Gewalt dieser Eonvention kaum in Zweifel ziehen: und
• . fragliche Mehrheit betrifft, so sind wir hier durch die Mehrheit
»>tt einzige,. Stimme organisirt; doch wer läugnet ihre Echtheit?
^"' debattirte Sal; schien zu sein, ob, wie einige Herren behaupte»,
.'wte der Gesetzgebung uns einschränke» kann? Gesetzt aber, diesis., , Philadelphia hätte I a m c 6 R o ß, von Alleghcny, zum Dclega«
, ^wahlt, (und Hr. I. sagte, es sei immer sein schönes Ideal von dic-> r tdvnvcntion gewesen, daß Hr. Roß ihrPräsidcnt geworden) und das^uty P„.ladelphia wäre noch weiter gegangen, und hätte Albertki'.“f'ji, von Reu-Aork, zum.Delegaten erwählt, könnte man sagen,f °^-siffe>nhly-Actc, welche die Wahlen localisirt, hinreicyend gewesen^^'scausgezcichneteiiUehcrlcbcnden derCouvcntionvon '87zu vcrhin-r ; ' bcm Volke die Vortheile ihrer Weisheit zu gewähren ? Hr. I. nahmdie v weit einleuchtenderen Fall zur Erläuterung aii: Gesetzt,ihren Cr -. . lCbcnen Herren, welche ihre Vorliebe für die Eonstitntion inderun ^'-iss» Zustande nach einander erklärt, und jede mögliche Verän-dcr gn ""dbilligt haben, wurden, in Verbindung mit der Gesammtanzahl^oiwei Unb siehffg Glieder, deren Vereinig,iiig zu einer Mehrheit diesedc» f B f* 1 den Beschluß sagen, sim; die zu vertagen, densel-
ren. ^'"'Psialt in das Tagebuch eintrage» lassen und alsdann Heimkeh-rer rad'?^" nicht wir, die wir zu der Minderheit von sechs und sechzig,cn Minderheit, wenn die Herren ivollcn, gehören, bleiben, die>vc„i, e, ^efvrmiren und dem Volke zur Annähme vorlegen ? lindrcchtwta^" ihm genehmigt wurde, wäre nicht solche Eonstittttion dieDie Regierungs-Verfaffnng des Staates ?
'■GieiäiJ 7 . a * s ' eadicale Veränderungen zu machen, ist, jedoch nebst dertcjibc ’)( ^ cr Staatsklugheit dieses Verfahrens (ivclches glcichbeden-i„ .Drucke sind,) durch die Acten Derer, welche sie beim'Debattirenfsagte <■> ^i>eu, sattsam erwiesen worden. Ich hege keinen ZweifellitXi dst M ^aß von den 200,000 Wahlbürgern Pcnnsylvanicus 195,-btefe K, 1 „, Jlt !l l 'l der gegenwärtigen Lonstitutiou anerkennen, lind daßnicht läna siiimüthig zu Gunsten einer Veränderung ist, läßt sich^fritna r Zweifeln; fiir eine radicale Veränderungfür eine Ver-äwcigrgb "'dem ganzen Systeme jenes äußerst wichtigen Regierungs-Gerichtsbarkeit, seitdem eine Eouiuiitce von ausgezeichnetenehrwürdigen Richter an ihrer Spitze, eine durch«l»»g Departements berichtet haben: für eine Erwäh«
^^selben .^uratspersoncn durch die Eannties, statt einer Bestellung^"sielluii^^ - Gonvernör; für eine fünfjährige, statt lebenslängliche^streckt g-., Dies ist die radicalste aller rlcräiiderungen.' Sie
beabiViY?" ^' r " , . c 'P »ach so weit, als vernintblich irgend Einige von^ l %bcK, rZVc" untergeordneten Magistratspersonen üben einecht, ^w,l- u»d Eriminal-Gerichtsbarkeit aus, eiueGcrichtsbar»
, iasse der !' cu - nwi . t si>"-Rc'ren Eiiiflnß auf das Interesse der großen. ^'lela-te äußert, als die höheren Eourten. Und wenn eine
^ncn ? achtbare Eommittee voi, Rechtögelehrten du- Bahn durchbt jener (-St' welcher jenes- gerichtliche System und die Amtsdau»»U Unterst»*.» , ea . msCK rcfvrmirt, so wurde es Zc-itverschweuduug sein,anweke,,» nncr siteform entschlossen sind. Wir alle, die
^i'Ku kann m !;? s'nd Reformatoren, und die einzige Frage, welche eut-»und sein, in welcher AnSdehunng, oder in welchem radica«