492
Verbattdluilgcn und Debatten.
zusprechen, das? man den Beschluß verschieben werde. Der Herr auf kHandern Seite dabc der Convention ein Krempel in der Regel dc Tri ant'gegeben, welches bald ausgerechnet werden wurde, wenn es sein Freun"von Bncks (Hr. ' D o w c l l) nicht auf sich nebnie. Es sei ein ,ter Beweis, dafi, weil eine Eommittee in drei Wochen nicht berichtet bäte !sie auch in vier Wochen nicht bcrichtenwerdc. Es sei ihm eine Eoininsittbekannt, welche noch nicht zum Berichterstattcn bereit sei.
Hr. Carle: Sie wird noch vor dem Montage bereit sein.
Hr. E b a n d l e r sagte, er denke nicht, daß sie es werde. Man hatt lzu versieben gegeben, daß die Eomiuittcen sich entfernen möchten, so laufals die Frage über das Gerichtswesen erörtert wurde. Solle eine nncwtigc Erörterung vor sich geben, und sollten die Eommittccn während ibGVerlaufes entfernt werden? Er wünsche gegenwärtig zu sein, und HErörterung zu hören. Vor fünfzehn Jahren habe er diese Frage bestHUreu und erörtern hören, und er sei noch unschlüssig, was als die'bestesfabrungsart angenommen werden solle, und er wünsche, daß die Eoinun»tec, welcher er angehöre, nicht aus dem Saale entfernt werden möclu ' iDie Eommittee sei zum Berichterstatten »och nicht bereit, und werde A i,
Montag, oder Dienstag, oder vielleicht gar bis Mittwoch, nicht dazu s '' |
reit sein. Wenn sie bereit wäre, und berichtet hätte, so würde man H ?
Gliedern erlauben, hier zu sitzen, und dem Herrn aus der andern Srit^w I
zuhören, und Manche würden sehr gern zuhören. Der Herr vondclpbia (Hr. I n g e r so l l) habe eine Mcksse Anweisungen mit sich.^,zu Hause gebracht, aber er (Hr. E.) möchte doch gern diese Antoritaus,selbst sehen, um mit eigenen Augen zu sehen, und nicht blos auf Treue u>Glauben anzunehmen, was der Herr gesprochen habe — denn obgleich^scr Herr wegen seiner Handlungen im praktischen Leben unbedingt G uden verdiene, so werde man doch nicht jederzeit seinen Meinungen lsä'den schenken — und er selbst möchte gern einen Blick in die Schriften ,Gründer des politischen Gebäudes thun, und sehen, in wie weit sie' r -Herrn beistimmen. Indem er die Menge noch unangerührte Arbeit udie 'Nothwendigkeit betrachte, siel, selbst in freien Stunden zu erholt 'hoffe er auf die Verschiebung des Vorschlages.
Hr. E l a r k e, von Jndiana, hoffte, daß man den Beschluß aufssbss^
werde. Er wisse, es gebe ewige bescheidene Herren, welche der Ero
rnng über den vierten Artikel überdrüssig seien. Allein diese Erörtert ^sei entstanden und habe sich ausgedehnt, weil kein Gegensatz dagegensein scheine—weil auch keiner sei. Der Herr, der ihn erörtert, flJ *
die Freiheit genommen, die ganze Welt zu durchstreifen, und der Eo»rtion eine Abhandlung über Gegenstände und Dinge im Allgemeine:geben. Allein, man" werde dies nicht thun, wenn es an die hörten jder Hauptfragen gehe. Diejenigen, welche über die zu weit ausgebe^ ,
Lange dieser Erörterung klagen, wurden nicht klagen, wenn sie anstände kamen, wegen weicher sich Widerstand erheben würde. D>e ll b , {(wärtigc Debatte werde sich bald ihrem Ende nahen. Er hoffe, >na" slI)l ;d? diesen Beschluß aufschieben. Die Morgenstunden eigneten > u ’ '
besten für Erörterung. Er widersetze sich den Nac! mittags - ~ cv1 l,!fcii/lnngcn. Wer jemals bei einem Gesetzgebenden Körper angestellt siD^c> 'kenne die Nutzlosigkeit der Versammlnngcn für Ueberlegnng und ^rnng, nachdem man es sich beim Mittagsmahle habe wohl schmecleu