Pemisylvanische Convention, 1837. 493
^errcit möchten dcS Nachmittags doch nur leeren Stühlen predigen.l. ks irgend einen berathschlagenden Körper gebe, welcher die ikm‘•■tflurttn Gegenstände erörtern, und dabei jedes Wort auf die Gold-legen muffe, so sei es gewiß diese Convention. Sie müsse Alles,sl A ö If ) r obliege, gut machen, da es nicht so sehr Viel sei. Es gebe einentbn ' UUt> angewendeten Grundsatz, und die Herren würden wohlm !!'^ f ' ln st«-' dessen eingedenk wären. "Wenn Du eine Sache gutdaft- w ' rl) dliemand darnach fragen, wie lange Tu damit zugebrachtri,n> möchte gern in den Stand gesetzt sein, seinen EonstitnentenGen "" Rechenschaft von seiner Zeit und Arbeit ablege», und ihnen gutewoll"k ■ ^ ^'"öringcn vieler Zeit allhicr angeben zu können. Erbrci tti lt f c ‘”' bie Bormittags-Sitzung zu verlängern, und bis zwei oder{<,1, Zu sitzen: er könne, ohne sein Mittagsmabl einzunehmen, soalten, als irgend ein Herr, aber er werde, so lange er lebe, sicher mittags - Sitzungen widersetzen. Gegen Abend-Sitzungen habe'»ehr cmzmvendcii. Wer jemals eine solche gesellen, habe einewöbifi- Darstellung des Gesetzgcbens gesehen. Der Beschluß, wie erl^on»p j? worden, sei schlimmer, als in seiner Urgestalt. Er nöthige diefsloidi 1UUM1/ "in ein llbr die Sitzung zu schließen, wenn es auchwo tiv' utt ' u eim-r Rede sein möchte, oder gerade in dem Augenblicke,wurde"nd Neins eingefordert werden sollten. Er hoffe, die Herrenchc» öem Morgen zufrieden sein, und diesen Morgen so lang ina-sttzen " m w»cu gefalle. Aber er wolle des Nachmittags durchaus nichtDie c> H die Gejuudheit der Glieder verdiene einige Berücksichtigung,ibre G >e' Sommers sei im Anzüge, und sie würden keine Rücksicht auste„ , . ""dheit nehmen, wenn sie wahrend der Stunden liier sitzen müß-siiitMi ■ ,C -^ c der körperlichen Bewegung widmen sollten. Für die Ge-Clt würde es unbedingt nothwendig sein, sich solche Bewegung zndie Manche könnten ohne dieselbe nicht leben, und Andere würdenAssl',^s """uge aus ^cctürc zn verwenden wünschen; denn sie mußtenwerden sollt"'"" ^’ re f° J u erfüllen vermöchten, wie sie erfüllt
den^'.,^/l l, von Encster, sagte, man scheine gegen die gehaltene» Rc-;>, g,j den weiten Spielraum, in welchem sie sich' bewegt, eingenommentheil '1.',, ,» dabe diesen Reden mit eben so vielem Vergnügen als Vor-fä'Wtt in.*-' u ,- lC> er wünsche sich nur Zeit, damit er sich ganz den Gc-
"er de ".
wurde,.
feiten, beguinen, aber das Ende derselben könne Niemand ab-
asö wcbjH ! Speise würde alsdann den Herren vorgesetzt werde.',,gelegn »'fh ,llCil owber gereicht worden, Neue Gegenstände würden vor-bei, f welche tzescii, lleberlegung und Erörterung erfordern wür-
werden ^"laltes Sprichwort, welches nicht unpassend angewendet
Mittags ai \ e - ^üe, mit Weile." Wenn die Eonvention des Nach-de» : die P am, !! dn sollte, so werde sie ihre Zeit zwecklos verschwen-uuglücklich,'l1- wurden schlecht ausfallen, und die Herren möchten sich»>§ , V ij rb ’ „Hsi^'lo dem Publikum lächerlich machen. Anstatt Zeitcrspar-^ »roe es nur em Zettvcrlnst sein.
-Porter, von Rortha mpton, sagte, er wolle zn Gunsten der Zsach-
. ygniort, und er wünsche sich nur Zott, dannt erJ 1 Ei-
^asten widmen könnte, welche zur Beratllnng vorkmun Nnvegnna setzener der wichtigsten Gegenstände, welcher diesen Körper > ^ Ü^rLe
Rrde, tverüe am nächsten Montag vorkommen. -l ü
ie Erörtern»^ .