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Verhandlungen und Debatten.
Gewalt gesprochen, und warum? Ei, um diese wohlthätige und ni«Pschenfrenndliche Gewalt verächtlich zu machen, welche dem Gonvernet/zufolge der Vorkehrungen der jetzigen Eonftitntion, übertragen war.traue sich der Herr zu sagen, daß die Unruhen, welche später, vom Ial'w1813 bis 1821 in der Republik erfolgten, sich ereignet und unsere Bürgergedrückt haben würden, wenn Gonvcrnör S n p d e r's anempfohlenerRathschlag befolgt worden wäre? »
Er (Hr. W e i d m a n) wisse wohl, daß die Veto - Gewalt sowohl £Pennsylvanicu, als anderwärts, gemißbraucht worden. Diese vortresstliche Gewalt sei von dem letzten Präsidenten der Vereinigten Staaten-'dem Rcgierer der Nation—übel angewendet worden. Diese Gewalt Wbe indessen erst ganz neuerlich der jetzige Gonvcrnör dieses Staates aMgewendet, und er zweifle nicht, daß man die Ausübung derselben würdegen, und als eine der weisesten, 'jemals bekannten Gcwaltaußerungcnbetrachten werde.
Auch über die Gewalt der Gerichtsbarkeit habe man Beschwerdenführt. Der Herr habe gesagt, daß die Gewalt der Gerichtsbarkeit &schränkt werden soll. Dies laufe nun aber der republikanischenrungsvcrfassnng geradezu zuwider. Die Herrn würden ersehen, daßweniger als siebenzchn von allen auf die Tische gelegten EonstitntieN^die Lehre enthalten, daß Gerichtsbeamte ihre Aemter so lange verwaltsollen, als sie sich gut betragen. Wolle irgend eines der ConventieNdGlieder diese Gewalt vermindern ? Wollten sie dieselbe dem Gouvcrneentreißen? Er könne dies nicht glauben. Wollten sie sogar so weüg^Heu, die gcrichtsbare Gewalt von der Gesetzgebung abhängig zu mackf"'Wenn die Gesetzgebung der Eonstitution zuwiderlaufende Gesetze pallss^wer, frage er, solle alsdann zwischen ihr und dem Volke rielsten?entziehe den, Gonvcrnör das Patronatrecht—man entkleide die Geruhebarkeit ihrer Unabhängigkcitund ihrer Gewalt—und die Gesetzgebung w>rsie überwiegen, und alle ihre Gewalt an sich reißen.
Er wolle anführen, daß, wenn die Convention entschlossen sei, Äba^derungen in der Eonstitution zu machen, sie sich genöthigt sehen würde/800,000 gegen die Annahme dieser Verfahrungsart eingegebenen St"men unberichtet zn lassen. Einige wenige Vcrbessernngen'möckstcn z" -ser Urkunde gemacht werden, welche von Denen gebilligt werden niöaite /die gegen diese allgemeinen Verbesserungen stimmten. Allein, trotz j>nArgumente, die er gehört, müsse man ihn erst noch überzeugen, daß ^Eonstitution irgend einige Unvollkommenheiten enthalte.
.Hr. Brown, von Philadelphia, sagte, er stehe nicht auf, eine Rede»halten, aber er habe das Journal der Debatte in seiner Hand g^h"^ /seit der Herr von Adams (Hr. Stevens) seine beredte Anrede ,gevten, weiche er nickt vorlesen wolle, weil das nicht der Ordnung gemäßwürde; allein er wolle aus derselben nur citiren, was der Herr ^Adams bei frühern Gelegenheiten gesagt und gethan habe. Am M" /Mts. scf lng der Herr von Adams vor, daß' eine Eommittcc rwcr ."Ltaats-Sckuld" bestellt werde ^ und er sagte, das Volk "habe gcsrob der Staats-Schuld nicht constitutionsmaßige Grenzen gesetzt wer ^sollten?" Ferner schlug der Herr von Adams an demselben Tage ,"daß eine stehende Committee über Geheime Gesellschaften bestellt >ve'-und sagte, "daß der Gegenstand geheimer Gesellschaften die Auswertn