Pcnnsylvanische Convention, 1837 . 515
Äffe“"? stimme» sollte, dies nnt dem größten Vergnügen thun : dennseil, , ein strenger und unbeugsamer Freund des Rechtes zu
nc d.ss,,?^""Ustsbcfeble zu ertheilen, und zwar im unbeschränktesten Lin-de,, »o f!' unt5 ich werde bei jeder Gelegenheit in Uebereinstimmung mit
habe
eu^Derer stimmen, welche ich zu repraseutiren die Ehre
hafe?'; 1 ! ^ f T r ' hinsichtlich der jetzt unter Erörterung befindlichen Fragefrei,folge
Ä'} "'ich für iustruirt, dagegen zu sprechen. Allein stände es mirfns/„„ ' Vor,christen meines einenen Urtbeilö in
iowen e. *a 1 ''*'**** “»imu uimvu« ... dieser Angelegenbeit zu
wäre bis unb lt)slr '"eine eigene Ansicht zu Gunsten des Artikels, undund ber>^ aud J bcr Fall gewesen, so wurde doch durch die triftigenCirr Bemerkungen des Vorsitzenden Beamten dieses Körpers die
liehen sn Weisheit des besonderen jetzt unter Erwägung befind,
und * m Anfange dieser Debatte, meinem Verstände so klar
Abänder, bci r-gcstcltt, daß icl> für den Artikel, wie er jetzt lautet, obne»nter Sr» ^ ° bcr Verbesserung stimmen würde. Ich werde für die jetztes bcifcei * Erfindliche Verbesserung stimmen, weil ich glaube, daßwieder i„ , au f abgesehen ist, dem Abschnitte seine ursprüngliche FormEde ul . •
Hr. Sov(T (!" rinc . 11 wieder einnehme, bitte ich um Erlaubniß, durch Sie,schern fnr ^ ^ommittec von meiner dankbaren Annerkcnnnng zu vcr-ge« aufne,? ^ 'A'ach sich t, mit welcher sie meine nnintcreisanten Bemerknn-^ulb fciJ n! n,cu bai, und sie zu versichern, daß ich nie wieder ihre Ge-^ I Anspruch nehmen werde.
Panr'^,?/i, er wolle sich die Nachsicht der Committee für ein^»iinitte ' erbitten, die er vorlegen wolle, iowohl über den dergen Tnan^ vorliegenden Gegenstand, als über den, welcher seit eins,Er nici,,.' stwe ZAt und Aufmerksamkeit so sehr in Anspruch genommen,deren die die Beschaffenheit und den Umfang der Autorität, kraftte„. Convention sich versammelt, und die ihr obliegenden Pflich-
,., VH Puncte (sagte sar. S i ll) scheint große Meinnngsverschie-i-^walt ^ staden. Manche Herren scheinen zu vermuthen, daß dieauch weder " ^weittien nicht .‘ '
nur völlig unbeschränkt, sondern daß sie
worden sind.
■ '«per von den Asiembly-Äcten, fvaft deren wir er " . ^ babew-
abgeleitet sei, noch daß diese aus irgend eme A Cun Killen deS
^e leiten die Gewalt der Eonventwn nnm te bar v ■ ^ ^
her, wie derselbe durch stm- plunn n G "n Gesetzgebung,°u sich ausgesprochen, odne irgend eme »« W |(b ubcr tc n Gegen,st'd vhne n-fleub eine Beziehung aus d'c Assen ) ' ta per Wille destznd. Aus der andern Seite wird behauptet, daß, ^ ausgedruckt
Volkes in Betreff einer Convention durch die Gcs W^ ä j nKV Mieten^rdcn, diese Convention nun auch durch die Ve si ^ denselben
^r Gesetzgebung gebunden sei, und Uebereinstimmung
wandeln muffe. ' , e . Meinungsver-
3*d) hinsichtlich der Pflich t e n dieses Körpers^Mmt ^ ^ ta gscheedenbeit obzuwalten, intern aus der emen ^e sei" wogen,
vns, was auch immer unsere Ansichten über den ( st,,we Verbesserungen
Volke eine Verbindlichkeit auferlegt f", c E , nieder an,»n der Constitution vorzuschlagen. Andere hingegen