Pemisylvanische Convention, 1837.
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^lwen dcr Weisheit und Tugend mit. Er lehrtibndie Regicrungskunst,und nachdem er ihm viele Belcbrnng über die Beschaffenheit der Regie-nmg, und die verschiedenartigen, in verschiedenen Ländern gebräuchlichennormen derselben ertheilt bat, so schließt er mit dieser Bemerkung, die allAherzignng verdient. Die beste Regel, sagt er, sich eine Ansicht über die^genrhüiiilichkcit irgend einer RegiernngSvcrfassung zu erwerben, bestehtbann, daß man den Zustand und die Beschaffen bett des Volkes beobachtet,welches unter deren Einflnffe lebt, und ihre Wirkungen empfindet. Wonan nur immer, fährt er fort, das Volk im^Gede-hen und glücklich, sicher, fiuiem Besitze und zufrieden mit seinem -Schicksale findet,wod -'ba>> gedeiht, der .Wandel beschützt wird, nnd Künste und 'WissenschaftenMmimtcrung und Belohnung erhalten, da kann mau sicher sern, daß darunter einem guten Gouvernement lebt.hr. Vorsitzer, wenn wir diese Beiiierkungen auf unsern eigenen Staat»wenden,wo sollen wir mehr Beweise eines guten Gonvcrnenicnto fmdei,m °a, wo sie sich überall unser», Blicke darstellen ?
dies nicht ein Beweis, daß dcr wichtigere Theil unserer politffchenM'siuunoncn nicht gänzlich verfehlt ist? Während ww daher mü Sorg-fortfahren den Äiängeln abzuhelfen, welche im Laufe der Zeit w rm-^ ^Esqebände fidVtbar wurden, so wollen wir doch t»abci ? er
uicht uueingedcuk sei», die es uns verschafft hat; wir wollen
^orlhesie m m t mi( , , „ . „
' nnc Säulen nicht niederreißen, und seine Grundfeste» nicht zerstören.
Hr. S m v t b von Ecntrc, sagte, er würde uicht ausgestanden sein,''och ein Won qesvrocheu baden wenn es nicht wegen nmger Aeußerungenbe« Herrn von Libanon (tzrn. W c i d m a >0 geschehen wäre. Er be-finde sich mir dem cherrn in gleicher Lage, und seine Stimme wurde von
dsnselben Umständen abbänqrn.^ Man werde sehen, daß Ecntre Eannty,^n> kleines Eaunw alö über eine Eonvention abgeittmmt wurde, eui!"ri>'gstcn -£, ! derselben gegeben. Es seien daselbst
£ 530 SS gege^in- Convention genw^.
fc 1,<öd)te wob! von ihm erwarten einige Erlautcruugen über d BMcnheit dcr öffentlichen Meinung zu der Zeünnd h.'^em gebn -de«>^" hätten zu der Zeit, da die Frage hinsichtlich einer Conventundem vorgelegt wurde, eine hohe Stellung eingenommen, -t.cz. .wölke vorherrschende Meinung war, daß es zur damalig 3 5
fahriich stln wurde, die Vcrbesicruiig der Coustitution einer Eouientwu,'suverkrauen. Er selbst hegte diese Besorg,,iß, und er stimmte dcmge-u„?Mcn die Berufung einer'Convention. Aber seitdem hatten dieZ iti" Meinungen des Volkes eine Veränderung erlitten. Er sc, selbst e,n"üb er habe mit den Bauern des Eaünty Umgang gepflogen, undwisse sowohl wie irgend Jemand, was ihre Wunsche und Ansichten msl «f Verbesserungen seien. Er wolle uicht sagen, daß er Umgangsolchen gepflogen, welche allen Verbesserungen entgegen seien, ch"fii in seinem Eannty sehr klein. Er sei zu Gunsten gewisser V r--. V^uugc», und entschlossen, so weit seine Stiinme und sein Einfluß Yier-^oenrage» konnten, solche Verbesserungen zu erlangen, als er für notti-und den Wünschen seiner Eonstituenten entsprechend halte. ic.ö»erschievene Puncte in der Eonstitution enthalten, welche er mifl--v , 9sind hinsichtlich welcher er wisse, daß er in Uebereinstimmung nttt" Meinungen seiner Eonstituenten handeln werde, wenn er deren Vex-