Pennsylvamsche Convention, 1837 . 535
i!en,v l ! tcr ^vnvention nicht fleiicbmifleii—seine Zustimmung zu demvertu'was wir thu» mochten, i» welche vage würden die Herrend Ei, sie wurden, wie der Herr gesagt, ein allgemeinergeuüand des Gespöttes und Gelächters werden, wenn sie sich vertag-' «l)tic irgend etwas zu thun.
JUffent die Herren, das Volk habe uns mit einem Auftrage, zu ban-sick b ' cr liesi'ndet, und es sei so lächerlich und abgeschmackt, daß eSrvsTi ?t ^ c * r ' ä lt bestätigen oder zu verwerfen, vorbehalten, ohne uns zu® tts r'- un f crc wohlbedachten Meinungen z» äußern ? Der Herr vonP urvi a n e e) habe gesagt, er würde sich nicht durch deni ■ rcn 'öiltcn seiner Eonstitnenten verpflichtet glauben, wenn eineCoiikt'. ^ Volkes von dem Eannty Butler gegen Verbesserungen zu derberitsi ll L U ' n/ - un ^ c ‘ llc Mehrheit des Staates dafür gewesen wäre. WasSperrst tcr - ^ crr unter Verbesserungen? Es seien"in dieser Eonventiontun, i "h'velche gegen alle Verbesserungen, und zu Gunsten der Eonstitu-£v,V" ll ^ cm deriiialigen Zustande seien. Sollten jene Herren in dieser'sei bsriT • f .^beii ? Hätten sie ein Recht zu sprechen? Gesetzt, esber ^'.ue Mehrheit von zehn Tausend zu Gunsten einer VerbesserungAr<n„, ^'uitution, ft> würde es die Pflicht eines jeden Delegaten sein, diehee cn ’ c ^ jeden anwesenden Herrn anzuhören. Aber die Lippenj "werbeit sollten nicht versiegelt werden. Sie kamen nicht hierherAllem Beurtheilung eingeschränkt, oder genöthigt zu werden, zu5cmn »Vr § «-'fachen würde, ihre Zustimmung zu geben. Warum solltebesser ° ”- crt,L ‘ r kommen, um dies zu thun? Er möchte eben so wohl, jaejg"Hul'se bleiben, wenn ihm nicht erlaubt sein sollte, nach seinemErst'Gutdünken und den Vorschriften seines Gewissens zu handeln.?Öeis' r ‘ u-) fül)(e sich in Bezug aufseilte Eonstitnenten auf eine besondered^ !ö,^pflichtet, ihren Willen zu verwirklichen, selbst wenn es gegenscho *|| ' irc *I c bdf Staates streiten sollte. Er habe eine Recht, ihre Wün,Halle ^^U'äscutircu, und ihnen stehe ein gleich großes Recht zu, in dieserej„^, gsi'UU'k z» werden. Er möchte die "Herren bitten, der EonventionSols.^ssbsug zu übergeben, welchen z» verwerfen, ihm nicht frei stunde.bi»ff,hn. L Theile dieses Körpers frei stehen, seine Meinungen
nach dessen an den
.Tag zu legen, was von letzterm geschehen mochte.
Dies sei i„ der That eine gefährliche Lehre. Er wünsche Alles zu bö-
slf, : V Ul16 auf beiden Seiten gesagt werden könne. Stünde eö den Mit-tz??ern nicht frei, zu debattiren ? Dies sei die Frage ( Elesetzt, es nmt-{® btb ««Ptct, daß, in so weit als die Minderheit der Eommtttee gegen Re-sei, sie kein Recht zur Berathung habe. Daß die Eonstttnenten kem'. ss.Pt haben, durch ihre Repräsentanten (obgleich in einerMmderheitjge-werden. Würde dies recht, billig oder schicklich sein ?
Es mög,te jedoch in Bezug auf diese Sacke einiger Irrthum stat findenL." Drittbeile der Delegaten möchten zu Gunsten einer gewesieu Art'verfem' ^ n ' UHt> Wei DrittHeile möchten alle und jede Reform ver-
Es seienenthaltVolkeseines