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Band I.
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Pemisylvanische Convention, 1837.

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lnintc Glieder in diese .stalle gesandt haben. Angenommen, (sagte Hr.^-1 diese 62 Glieder, eine große Mehrheit des Unterhauses der Gesetzge-d""si, hätten der Stimme des Volkes im Staate, als ausgedrückt durch ei-"s Mehrheit der Stimnicn, nicht gehorcht, und hingegen ihre eigenen und, c Ansichten ihrer Erwähler durchgesetzt, würden sie recht gehandelt ha-? Und dennoch ist dies die Lehre des Herrn von Allcghcny, und des-?errn von Philadelphia.

Der Herr von Philadelphia (Hr. Chauucey) sagt uns, daß er derstimme des Volkes gehorchen wolle; aber es müsse seine Gesammtstim-"s siin, ausgesprochen durch eine Mehrheit der Bewohner der Staates,vcht aber, was Zerren für die Volköstimmc ausgeben mögen, gesammelthn ihren Konstituenten in verschiedenen Theilen des Staates. Hierinunmc er von ganzem Herzen mit dem Herrn von Philadelphia übereilt.^ wolle der Gcsammtstimme des Volkes, wie sie durch eine Mehrheit"»gedrückt, gehorchen ; und kraft welcher andern Autorität sind wir hier,‘M‘immcit', als kraft des ausdrücklichen Willens der Mehrheit des Volkes,■ ? Republik? Und in welcher Absicht hat sie diese Convention ins Da-L 111 ncritfm ? Diese Mehrllcit hat uns gesagt, "um Verbesserungen zu. r Eonsiitution vorzuschlagen." Der Herr habe sich hinter dem GesetzeGesetzgebung verborgen ; aber als man es untersucht, fand man inbmselbon die einzige Einschränkung, daß wir unsere Verbesserungen demq.Olke vorlege» sollten. Man blicke in die Acte, welche der Herr unsere"^rität nennt, und was sagt sie? Sagt sie, die Convention soll sichb "^"Uleln, zu "überlegen" und wenn sie es für zweckmäßig hält, die^Hftttution dem Volke »»verbessert zurückzugeben? Nein, mein Herr.j 1 Kiier Acte sind keine solchen Worte anzutreffen. Der Titel der Acteantet: 5,t>- die Ziisammcnbernk

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tti^i'b^rnngenbess,'. Allein, sagbin/ die wirAnd

Eine Acte, welche für die Zusammcnbernfung einer Convention,zen zu der Constitution vorzuschlagen, Vorkehrungensagt der Herr von Philadelphia, "welches sind die Ver-wir vorschlagen sollen ?" Ein Herr sagt, das Volk ver-' --- Andere sagt, es verlange jene Verbesserung, und wie sollenalle» was es eigentlich verlangt? Wir wollen dem Herrn gernM ^rrtbcil gönnen, den er aus dieser Argumentirungsart ziehen kann.bess '"'d hier, um einige Verbesserungen vorzuschlagen, und diese Ver-bc! ^""ilen werden solche sein, als die Herren, nach reifer Erwägung,juf c " wögen, daß sie das Volk verlangt habe, als es diese Conventionnx'st"wb„berief. Er wolle indessen den Herrn daran erinnern, daß einsie "^Unterschied sei zwischen: keine Verbesserungen zumachen, undeini-r„H^"'^sserunge» zu machen. Das Volk hat von uns verlangt, Verbessc-'Dii-"Li" machen ; wir wurden zu diesem Zwecke hierher gesandt, undde>> „ unsere Pflicht verabsäumen, wenn wir verweigern wollten,will "I .mißlichen Willen des Volkes in Ausführung zu bringen. Ichseine wagen, dem Herrn von Philadelphia vorzuschreiben, was^lttscheio ^ ^' das muß der Herr selbst entscheiden—so muß er auchUnnaei, K ^ ^wlcheS wichtiger sei, seine eigenen Meinungen und die Mei-'forbi-n,',r Bürger von Philadelphia—oder die Pflichten, die er den Er-Pe,,„s !'Wncher wohlüberlegten Absicht des Volkes des ganzen Staatesivjss.,, schuldig ist. Der Herr von Philadelphia fragt, wie wir

fer„„?^d das Volk Verbesserungen zur Constitution verlange ? Undrubjg '^si^H das ganze Geschrei sim Reform ' ' ' zen un->

o " ötopfen erhoben, und mit einer Ausbau..... -.d dabei