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Band I.
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Peilrisylvanische Convention, 1837.

Dieser Körper sei aus Delegaten zusainmengcsetzt, welche die Operationder Regierungsformen noch anderer Staaten, ausser der von Pennsylva-läen—sowohl im Norden als im Süden—gesehen hätten; und aus dieserErfahrung müsse alle wahre Weisheit der Regierung geschöpft werden,und er hoffe zuversichtlich, daß man sie hier nicht fruchtlos finden werde.

Hr. B. forderte die Reformatoren auf. Etwas zu unternehmen, ihreReformöbegriffc zu erweitern, und die Wünsche des Volkes überhaupt zuverwirklichen. Mein Herr, (fuhr Hr. B. fort) ich bin nicht zu Gunstenunversuchter Erperimcnte. Man hat uns gesagt, Das sei ein Experiment,was noch nicht geprüft. Ich habe ein Buch in meiner Hand, welches dieEonstitutionen von vier und zwanzig Staaten enthält, und ich finde, daßdreizehn davon diese Vorkehrung enthalten. Ich kann nicht mit Gewiß-heit sage», ob sie den Eonstitutiouen der zwei neuen Staaten einverleibtist, aber sie ist in dreizehn in einer Zahl von vier nnd zwanzig anzutreffen.Und warum ist sie in diese Constitutiou aufgenommen worden? Weilallgemein zugegeben wurde, daß die Gesetzgebung in der Ausübung ihrerGewalt innerhalb einer begrenzten und genau bestimmten Sphäre gehal-ten werden müsse.—Dreizehn Staaten haben genau denselben 'Artikel inihren Eonstitutiouen. Auf diese Weise machen wir Erfahrungen. DieWeisheit anderer Staaten hat uns in den Stand gesetzt, die Operationder Vorkehrung in ihren Eonstitutiouen zn sehen, niid die Aufnahme der-selben in unser Fundamental-Gesetzbuch bestätigt. Manche von uns ha-ben in andern Staaten gelebt, und konnten dadurch die Operationen ver-schiedener Systeme kennen lernen. Ich habe (sagte Hr. B.) sowohl insüdlichen, als in nördlichen Staaten gelebt. Und gerade durch die Vcr-gleichnng der praktischen Wirkungen verschiedener Eonstitutiouen lernenwir das' Wohlthätige nnd das Mangelhafte derselben kennen. Ich habenie eine Eonstitution gesehen, die in gewissen Grundzügen besser wäre, alsdie, welche wir besitzen z allein, weil sie in gewissen Stücken erträglich gu-te Dienste geleistet hat, soll deswegen gesagt werden, daß wir sie jetzt nichtverbessern dürsten ? Er wolle den Ackerbauer fragen, ob es nicht in frü-hern Zeiten gebräuchlich gewesen, mit einer hölzernen Pflugschar zu pflü-gen, nnd ob der Erfindungsgeist der neuern Zeiten nicht eine eiserne anderen Stelle gesetzt, die als eine bedeutende Verbesserung anerkannt wer-de ? So machen wir durch Aufmerksamkeit auf auswärtige Gebräuche,und durch Annahme des Schätzbaren in den Gewohnheiten Anderer, inden Künsten und Wissenschaften selbst Fortschritte. Der gelehrte Präsi-dent habe auf den großen Unterschied hingewiesen zwischen der Periode,wo die Glieder der Gesetzgebung sich genöthigt sahen, ihr Brod und Käseunter dem Schatte» der Bäume zu verzehren, weil das Gesetz ihnen ver-bot, auf den Stufen des Eapitolinms z„ essen, und den gegenwärtigen inHinsicht der Theorie nnd Praris vorgerückten Standpunct der Dinge, >vo»nttelst der Anwendung von Dampfkraft Zeit und Raum verschwinden ;nnd solle man erwarten, das? in der Regiernngsknnsi keine Fortschritte ge-wacht werden mögen? Wenn, wohin wir den Blick nur richten, überallreißende Fortschritte gemacht werden, sollen da die Regiernngsprincipienallem in ihrem alten Gleise bleiben, und sollen wir immer noch Dem steifanhangen, was man vor fimfzig Jahren für schicklich hielt? Was dasVolk in jenen Tagen nicht zn thun verinochte, dazu ist es heutzutage voll-kommen befugt. Wir haben in andern Zeiten von einer Republik vonnur wenigen Quadrat-Meilen im Umfange gehört: aber die Idee der