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Band XI.
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Pennshlvanische Convention, 1838.

die Vermehrung der Anzahl der Friedensrichter, welche durchaus noth-wendig, oder ganz nutzlos sein kann, von der Ansicht und den Wünschendes Mitgliedes von dem Distrikte abhängen. Aus diesem Zustand derDinge würden fortwährend große und fortwuchernde Uebel entspringen,und um jene Uebel zu verhüten, bat ich den Herrn von Franklin, anstattseiner Abänderung einen solchen Vorschlag vorzulegen, als ich zur Kennt-niß der Convention gebracht habe—das heißt, daß nicht mehr als zweidieser Beamten in irgend einem Taunsclnp, Stadtviertel oder Flecken er-wählt werden sollen, ohne die Einwilligung der tarbarcn Einwohner insolchem Taunschip, Stadtviertel oder Flecken. Die Bürger sind vollkom-men eben so fähig, die Anzahl zu bestimmen, wie irgend'ein Mitglied derGesetzgebung von dem Distrikt sein kann ; ich sage, noch viel fähiger. Siesind vollkommen im Stande, einen Aldermann oder Friedensrichter zuwählen, und sind durchaus fähig zu sagen, wie viele für jede besondereStelle erforderlich sind.

Ich bin gegen die Annahme der Abänderung des Herrn voi^ Franklin,RNd werde gegen dieselbe stimme». Ich hoffe, daß ich noch im Stande seinwerde, die Unterstützung der Convention zu der von mir vorgeschlagenenEinschränkung zu sichern, welche ich für eine der wichtigsten Abänderungenhalte, die der Aufmerksamkeit dieser Versammlung anempfohlen wurde,oder anempfohlen werden kann.

Noch einer andern Schwierigkeit sollte begegnet werden. Einige Fle-cken werden mit den Taunschipö rc. gezählt, und enthalten wahrscheinlichzwischen fünfzig bis hundert Einwohner. Es findet sich keine Vorkehrungfür diesen Unterschied. Mein Vorschlag bestimmt eben sowohl für diesenFall wie für alle andern, das heißt, die stimmfähigen Bürger sollen dieRichter sein, wie viele dieser Beamten erforderlich sind.

Hr. M'Dowell, von Blicks, sagte: ich hoffe, daß die von demHerrn von Fayttte (Hrn. Füller) angerathenc Abänderung angenow-men werden wird, ehe dieser Gegenstand endlich erledigt wird. Sieentspricht genau weinen Ansichten von der Frage, sagte Hr. M'D.;und der Herr hat der Berathung der Convention denselben Vorschlagvorgelegt, welchen ich selbst entworfen hatte, und welchen ich, sobaldals sich eine Gelegenheit darbot, zur Annahme anbieten wollte.

Herr Präsident, ich bin auch mit dem Herrn von Fayctte in der An-sicht einverstanden, welche er hinsichtlich der Wichtigkeit dieses Gegen-standes anssprach. Es ist wichtig—wahrscheinlich ebenso unmittelbar fürdas Volk dieses Staates, wie irgend eine andere Frage, worüber dieseVersammlung aufgefordert wurde, zu entscheiden. Ich'weiß in der ThatUlcht, ob sie nicht wichtiger ist, als irgend eine Frage, welche hinsichtlichbrr Richter der Supreme Court oder der Court von Ccmmon Pleas vorUns gekommen ist; und ich glaube, wir werden nur wenig zur Verbesse-u„g pxx gaqe des Volkes in dieser besondern Hinsicht gethan haben, wo-Ifri ^‘ r uicht einige Mittel ersinnen, wodurch die Anzahl dieser Beamtenbeschränkt werden soll.

®' e ""gerathene Abänderung des Herrn von Fayette besteht in Fol,«,envem. Die. Sache wird der Berathung der Gesetzgebung überlassen -