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Verhandlungen und Debatten.
Stadtvierteln haben, sondern auch in vielen Gegenden nach Flecken, wrl-che Theile von Tannschips sind, und welche bei allen Taunschip-Ängele-gcnhcitcn mit den Bürgern des Taunschips zusammen stimmen.
In Franklin Caunty giebt eS drei Flecken, deren Einwohner die Taün-schip-Bcamten in Gemeinschaft mit den Bewohnern des Tannschips er-wählen. Nach dieser Bestimmung, in ihrer gegenwärtigen Gestalt, wür-den jene Flecken, welche nicht mehr als fünfzig bis hundert tarbarc Ein-wohner zählen, dieselbe Anzahl von Friedensrichtern zu wählen haben,wie eine zehnfach größere Bevölkerung.
Es ist deshalb meine Absicht, gegen den Vorschlag des Herrn von Phi-ladelphia Caunty aus dem Grunde zu stimmen, weil derselbe zu sebr insEinzelne geht—Einzelhriten, die man der Gesetzgebung überlassen sollte.Ich selbst werde die Eonvention nicht wieder mit der andern Abänderungbelästigen, wovon ich gesprochen habe, allein ich hoffe, irgend ein Herrwird sich bewogen finden, eine solche Abänderung vorzulegen, welche derGesctzhebung die Pflicht auflegt, diesen Friedensrichtern Distrikte anzu-wetseu. Der von mir angeführte Entwurf besteht in meinem eignenEaunty gegen diesen Abschnitt in seiner gegenwärtigen Gestalt, und ichvermuthe, daß derselbe Einwurf in andern Eauuties obwaltet—daß Fle-cken mit den Bewohnern des Taunschips für alle Taunschip-Angclcgen-hciten wählen. Ich hoffe, daß eine, der »,einigen ähnliche, Abänderungangenommen werden wird; denn in deren Ermangelung wird der Ab-schnitt diesen Distrikten die Pflicht auflegen, die Friedensrichter, samtallen andern Beamten für das Taunschip, gegen das gemeinsame Inter-esse, und gegen die Wünsckje des Volkes, zu erwählen.
Hr. S m yth, von Centre, sagte: Nach den Aeusserungen zu urthei-len, welche einigen meiner Freunde im Laufe dieser Erörterung entfielen,scheinen sie die Besorgniß zu hegen, daß ein Widerspruch zwischen der Ab-änderung des Herrn von Franklin Caunty (§nt. Chambers), welche so-eben durch eine große Stimmenmehrheit der Convention angenommenwurde, und der gegenwärtig von, Herrn von Philadelphia Caunty (Hrn.Brown) vorgeschlagenen Abänderung bestehe. Ich glaube nicht, sagteHr. S., daß etwas der Art der Fall ist. Es scheint mir, daß die beidenAbänderungen sowohl an ihrer Äelle sind, als sich vollkommen mit ein-ander vertragen.
Hr. S. laö hierauf die Abänderungen vor, und verglich sie mit einan-der, und fuhr alsdann fort
Ich kann nicht einsehen, daß diese Abänderungen dem Volke eine Ein-schränkung auflegen. Die Abänderung des Herr» von Franklin geht nurbjs zu einem gewissen Punkte, und nicht weiter, in der Gewalt, die sic-her Gesetzgebung verleiht; nnd »vas die jetzt vorliegende Abänderung be-trifft, so glaube ick, sie erklärt nur die Sache vollkommen und deutlich;nichts weiter. Wahrlich, darin liegt kein Widerspruch, und ich hoffe, oieAbänderuug wird angenommen werden. Die Mehrheit der stimmfähigenBürger in dem Taunschip soll sagen, ob sie mehr als zwei Friedensrichterdabe'n will; und es liegt der Gesetzgebung kein Zwang auf, mehr als