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Verhandlungen und Debatten.
und überließen es der Gesetzgebung, die Einzelnheiten auszuführen. Und-dies sollte unser Verfahren hier sein.
Aus diesen Gründen werde ich zu Gunsten des Vorschlags, wicderzuer-wägen, stimmen, nicht jedoch zu dem Zwecke, um die von dem Herrn vonM'Kean (Hrn. Payne) anempfohlene Verbesserung einzuführen, sondernum die Einzeln Heiken zu beseitigen, welche wir zu dem Abschnitte, seitdemderselbe bei zweiter Lesung in Eonvcntion vorgekommen, bereits Hinzuge-,fügt baden, und welche, meiner Ansicht nach, dessen Ausführung verwick-elter und schwieriger machen, als wenn wir den Abschnitt so gelassen hät-ten, wie derselbe in Eommittce des Ganzen war. Es leuchtet mir jedockein, daß die Anempfehlung dcS Herrn von Franklin, (Hrn. Clmmbcrs)daß der Abschnitt "Friedensrichter oder Aldermänuer" lauten solle,statt"Friedensrichter u n d Aldermänncr," wie derselbe gegenwärtig lautet,nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Wenn der Abschnitt'so gelassen wird,wie er gegenwärtig tautet, so balte ich es für sehr wahrscheinlich, daß der-selbe die von jenem Herrn angedeutete Auslegung zulassen würde, wassicherlich nie die Absicht der Committec, .welche den Abschnitt berichtete,sein konnte.
Wenn wir in Erwägung ziehen, welche äußerst schwierige Aufgabe esist, die Anzahl der Friedensrichter ourcb eine konstitutionelle Vorkehrungfestzusetzen, so scheint es mir, daß es zweckmäßiger sein würde, dies derGesetzgebung ganz zu überlassen. Hier, zum Beispiel, mag ein Taun-schiv sein, welches zu dieser Zeit blos eine n, oder wohl gar keinen Fric-densricktcr erfordert—denn wir wissen, daß er viele Taunschips gibt, wel-che zur gegenwärtigen Zeir keinen erfordern—welche aber im Lauft weni-ger Ialfte au Betrag ihrer Bevölkerung so sehr mögen zugenommen ha-ben, daß sie zwei, drei, oder mehr Friedensrichter erfordern. Irgend eineVerfügung, die wir in die Constitutivn einrücken mögen, kann für keineZeittänge entsprechen; und es ist deshalb billig, daß die Regulirung die-ser Angelegenheit der Gesetzgebung sollte vorbebalten werden, wo solcheVeränderungen von Zeit zu Zeit gemacht werden mögen, als die Umständeoder der Zuwachs der Bevölkerung von Zeit zu Zeit erfordern mögen.
Aus diesen Gründen werde ich für den Vorschlag, wiedcrznerwägen,stimmen.
Sy;. Brow n, von Philadelphia Caunty, sagte, er habe vermuthet, daßes fast unnütz wäre. irgend etwas gegen den Vorschlag, wicderzuerwägen,zu sagen. Allein, sagte Hr. B., ich will der Aufmerksamkeit der Conven-tion die verschiedenen Beweggründe anempfehlen, welche Herren i» ihrerUnterstützung jenes Vorschlages antreiben, so daß wir sehen mögen, wiewenig Aussicht vorhanden ist, wenn derselbe angenommen werden sollte,daß wir zu irgend einem bestimmten Schlüsse kommen würden.
Der äaerr von M'Kean Eanntn lHr. Payne), welcher den Vorscklag,wiederzuenväqei!, übergab, wünscht eine Vorkehrung einzurücken, derenNatur er angezeigt haft Der Herr von Lancaster (Hr. Hiestcr) wünsch'die ganze Sache dabin zurückzubringen, wo sie in Cominittee des Ganzenwar. Der Herr von Franklin (Hr. Cbambers) wünscht eine Abändt'