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Verhandlungen und Debatten.
«"1 f»»f ^hre von der Wiedererwählung ausschließe, lediglich bemerkendaß solches mcht der Fall sein wird, wenn, wie «„gerathen wurde jähr-lich nur ein Funftheilderselben austntt. 3 * kann daher, ÄTnicht einsehen, daß viel Stärke in dem Einwürfe liegt. ö ' '
Hr- C tun m i n, von Junlata, sagte: ich erhebe mich sehr unaerneum meine Ansichten gegen d,e Abänderung des Herrn von EhesterMBell) auszusprechen. ^ °
Das Amt, auf welches sich dieser Abschnitt bezieht, sagte Lr C ist>"cht sehr wünschenswerther Art. Es ist eine mir persönl,'/bekannteThatsache, daß viele meiner Nachbarn sich geweigert haben dasselbe se '^unter dem gegenwärtigen System anzunehmen, wo sie ihr Amt währendWohlvcrhaltens bekleiden, und folglich nicht dem Zweifel und d7r Unae-wißhert ausgesetzt siiid, die sie zu erwarten habe», wenn sie sich j« jedemZeitraum von fünf Jahren dem Volke zur Wiedererwählung unterwerfenmüssen. Was wäre letzt vorgeschlagen? Außer der Einschränkung il>rer Amtszeit auf sunf Jahre sollen sie, nach diesem Vorbehalte, auf EinJahr nach dem Ablauf einer solchen Dienstzeit unwahlbar gemacht wer-den. Wenn jene Abänderung in Ausführung gebracht würde, so konntedies fähige und würdige Männer abhalten, sich um jenes Amt zu bewer-be». Es tst wohl bekannt, daß bedeutende Kosten erfordert werden, umeinen Mann Anfangs zum Antrlt seiner Amtspflichten in den Stand ,«setzen. Es sindBücher nöthig, welche nicht leicht zu erhalten sind und de-ren Anschaffung mit Kosten verknüpft ist. n»no, unv dc-
Ferncr ist es auch erforderlich, daß ein Friedensrichter eine MenaeRechtsbücher haben sollte. Es giebt ein Buch, ohne welches er durchausnicht fortkommen kann — das heißt eurtlsn'z Digest: und jenes Bückglaube ich, kann nicht um eine geringere Summe als sieben Thäler undz-I.-f, w-rd-» D,.ft A»Sc,»b-° sch°„ r-'chL>""„"mleben schlichten Sandmann oder Handwerker zu entmuthigen, daß ernicht das Amt eines Friedensrichters übernehme, in der Ueberzeugungwozu vieler Grund vorhanden ist, daß er am Ende von fünf Jahren kei-nen Nutzen mehr von seinen Büchern ziehen wird.
Meine Ansicht des halb ist, daß, wen cinMan einmal zumFriedensr.'cki.»erwählt worden ist, wenn er sich mit den erforderlichen Büchern und an.dem Erfordernissen versehen hat, und wenn er seine Pflichten tueftiedenheit des Volkes erfüllte — meine Ansicht ist, sage ich. e /wlcherMann sollte wieder wahlbar sein; er sollte eine billige Gelegenheit ba-den, wieder erwählt zu werden, wenn das Volk wieder genewt ist dasVertrauen von Neuem feinen fanden zu übergeben. Und wer ist derbeste Richter, ob ein Beamter würdig ist wieder erwählt zu werden odern^t ? Ohne allen Zweifel das Volk; — und dasselbe wchd niemals ei-nen Mann wieder erwählen, ohne die Ueberzeugung und Einsicht, daßderselbe ,m Stande ist, seine Pflichten redlich zu erfüllen, und daß er sei,ne Geschäfte ,mt seinen beste» Kräften versieht. P '
Aus diesen Gründen bin ichder Ansicht, daß die Abänderung des 5>errnvon Ehester durch die Stimme eines jeden Mitgliedes dieser Versamm-i»ng verworfen werden wird. Dies ist eine Bestimmung, welche nie-