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Pennsylvanische Convention, 1838.
Und die Frage über die Annahme der besagten Abänderung wurdealsdann gestellt, und ohne Theilung verneinend entschieden.
Somit wurde die Abänderung verworfen.
Ein Antrag wurde alsdann von Hrn. B r°w n, von Mladelphia,gestellt, den besagten Bericht dahin zu verändern, daß man den sogenden neuen Abschnitt hinzufüge, lautend:
"Die Gesetzgebung soll. sobald als möglich, Vorkehrn, >gtreffen,daßrn ,edcr Caunty von den stimmfähigen Bürgern der betreffenden Wardsoder Taunschchs, oder von den Wählern der Caunty nn JJ™™«
Eaunty-Vorstand gewählt werde, welcher aus einer sollenMitglieder besteht, a's die Gesetzgebung für zweckmäßig erachtet, me.selben sollen ihre Aemter drei Jahre lang bekleiden, und em ^riichelides Vorstandes soll jährlich neu gewählt werden. Der Caunty-Vor-stand soll über alles der Caunty'gehörige Eigenthum die Aufsicht fuh-ren, und ausschließlich die Leitung aller Caunty-AngelegenKeiten haben;auch soll demselben die Anstellung aller Caunty-Bcamten zustehen, überwelche in dieser Coustitiition nichts bestimmt ist, oder deren Erwälflungnicht durch ein Gesetz den Bürgern übertragen wurde. Kein Mitglieddes Caunty Vorstandes soll zu irgend einem andern Amte wählbar seinwährend der Zeit, für welche cs znm Mitglicde des Caunty-Dorstandeserwählt wurde. Auch darf es kein Interesse an irgend einem vom Vor-stände eingegangenen Vertrage nehmen."
Hr. Br v w n sagte : Indem ich dieses vorlege, so habe ich alles ge-than. was ich zu ' thun beabsichtigte. Man wird bemerken, daß dieserzweite Abschnitt eine» Theil des im ersten Abschnitte vorgelegte» PlanesHildes; das heißt, daß nach der Bildung von Tannschips von zweckmäßi-ger Größe die Bürger selbst ihre eigne» Angelegenheiten besorgen sollten,wozu sie bei weitem fähiger sind als Mittelspersonen.
Nach einer Anspielung auf die Anstellung der Schnl-Vorsteher u. s. w.sagte Hr. B.
i wogen, der
In einer freien Regierung, )o sehr wtr tmmc g oL fr cffe ä» trauen,Gesetzgebung in Angelegenbetten von allgemmu n t v Beamtenbin ich nichr Willens, jener Versammlung bic feu® tit $ ?)U über-zur Ordnung der Angelegenheiten der verschledetten si^cr den
lassen, wo ich einen Vorstand zu jenem Ende erhalten ka '.derBürgern bestellt wird, und besser deren Interessen verüeu .
Ich wünsche diesen Vorschlag, wir den andern, ut Indem rck
Verhandlungen dieser Versammlung eingetragen zu i , • (g out , cn tiou
dieses thue, glaube ich meine Pflicht zu erfüllen, ^nn ernicht ihre Eiuwfll'guug geben will, so kann lch Nichts oa»». ^meine Schuld.
Hr. P o r t e r, von Rvrthampton, sagte, sc> viel für
er habe mit dem Herrnvon Pbiladelplsia EaN'NY b^n. r. qe?den ersten dieser beiden Vorschläge gesummt, und zwar '« ^
ringen Minderheit. Allein, sagte tzr. P-. eö geht durchaus Utche ar, ^