Pennsylvariische Convention, 1838.
churchsselen, da ich überzeugt bin, daß sie auf WAsheit gegründet sind.Auch mnne Abänderung, sagte yt. E., stützt gewissermaßen auf denselbenGrundsatz, wenn auch nicht genau.
2n der Konstitution von 1790 findet sich keine Bestimmung hinsichtlich^5 ^t, wie diese Wahlbeamten erwählt werdengebung hat die Gewalt, sich die ganze Aufsicht hlnsichtlA dies^ Beamtenanzumaßen, und dieselben dem Gvuvernvr zu überlassen. Da,ch überMgt bin, daß dieses höchst wichtige Beamten sind, so wünsche ich, daß dieWahl derselben dem Volke überlassen werden sollte.
Allein ich habe einen andern Zweck im Auge, welcher mir sehr am Her-zen liegt; das heißt Offenheit ». Ehrlichkeit beidem Empfange und Zaylen der Stimmen, und gleichfalls daß das Volk wissen sollte, daßseme-Stimmen ehrlich empfangen und gezählt wurden. Ob Betrügereien vWahlen vorgefallen sind oder nicht, weiß ich nicht, und kann deshalb anwNicht aus persönlicher Kenntniß oder Beobachtnng sprechen. Allein nachUnterhaltungen, welche ich mit einsichtsvollen und angesehenen MännernVon beiden Parteien gepstogen habe, glaube ich, daß Betrügereien von denWahlbeamten verübt wurden, weil dieselben alle zu Einer Partei gehör-ten.» Dem sei, wie ihm wolle, sonst es sehr gewiß, daß ein sehr bedeuten-der Grad von Parteilichkeit — und wahrscheinlich sehr natürliche Partei-lichkeit—-von den Wahlbeamten gezeigt wird; und daß dieselben die Stim«zettel nicht gehörig prüfen—da sie schon nach dem Aussehen wissen, daßdieselben-zu ihrer eignen Partei gehören. Dieses sehr ernsthafte Uebel—-denn es ist ohne Zweifel ein Uebel — würde dadurch geheilt werden, daßman Beamten von beiden Parteien ernennte, wie in dieser Abänderungbeabsichtigt wird.
Mein Zweck geht dahin, eine gehörige Prüfung Derer zu sicher«, wel»che nicht zum Stimmen berechtigt sind, aber welche, m Ermangelung ei-ner solchen Prüfung, es durchsetzen können, chre Stmime^n emzugebemNach der von mir vorgeschlagenen Abänderung wird Eln^^i fv ^Ein Schreiber von jeder Partei vorhanden sem. ->as . an-trifft, der die entscheidende Stimme giebt, so mst 3£* (ttninb*
gestellt werden, als die Gesetzgebung bestimmen. j>ä) halte tirusatz für richtig, nicht allein hinsichtlich der Wahlbeamten, loude ^bmsichtlich aller Beamten. Ich wünsche nicht den Parte,geist zu vervait
ucn, sondern ich wünsche dessen Uebertreibungen zu lindern und ,n lau,'rigcn.
Ich wünsche den . ...
fche nicht, daß eine Viel als möglich zu mildern. Ich wüu-
andere Partei als ut , euiem gemeinschaftlichen Baterlande die
-durch (5^ Parteiist behandelt. Diese Besetzung aller Aemter—-engen. müssen bi« l anbe ' Unzufriedenheit, ja Revolution zu erAnrhcjl davon erkalte - vertheilen, so daß jede Partei einerteien besteht, würde Gefühl, welches zwischen Par
Ich wünscht ' . eesaiistigt werden.
lich vertheilt zn sebe??d°Äie"e^Assembly-Districte so genau als mög- hrchentauten erhält ' splr/' 1,l ? ild,cve Partei ein Drittheil der Re. -.as Volk wurde alßdann besser pepräsentirt, unl