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Verhandlungen und Debatten.
daß wir, wenn wir dieses thun, einen Tadel über dieselbe auszusprechenscheinen. Und ich bin nicht Willens, irgend etwas der Art zu thun.
Als der Gegenstand gestern erörtert wurde, so glaubte ich, es wäre derCommittee durch den Beschluß des Herrn von Luzerne (§wn.Woodward)genug Gewalt verliehen worden, um sie in den Stand zu setzen, in Ein-kracht zu handeln, und der Convention einen genügenden Bericht zu über-reichen. Ich wünschte von einem Mitglicde der Committee zu erfahre»ob sie gestern Abend eine Zusammenkunft hielten, und ob noch irgend eineSchwierigkeit besteht, die sie belästigt. Ich hoffte stark, sie würde imStande sein, ohne ferneres Hinderniß voranzugehen. Warum sollen wireine kleinere Anzahl anstellen? Sie können ja eine Unter-Committeeanstellen, und der Bericht der Unter-Committee kann der ganzen Com-Kittee von neun vorgelegt werden, ehe derselbe der Convention zur Ver-werfung oder Billigung vorgelegt wird. Dieses sind die Gründe, welchemich bewegen, einen Zweifel über die Zweckmäßigkeit der Entlassung derCommittee zu hegen; denn es würde aussehen, als ob wir zu jener Com-mittee sagten, wir hielten sie nicht für fähig, die ihr übertragenen Ge-schäfte zu verrichten. Es scheint nicht, nach Allem, was wir hören, daßirgend unfreundliche Gefühle zwischen den Mitgliedern der Committeebestehen. Wir haben jetzt die verschiedenen Artikel der Constitntiondurchgangen. Warum vertheilen wir nicht jene Artikel unter den Com-mittecn—von denen zwei oder drei Mitglü-der Unter-Committeen bildenund ihre Berichte an die General-Committee erstatten, ehe die Berichtein der Convention erledigt werden. Ich kann nicht begreifen welcheSchwierigkeit bei diesem Vorhaben sein kann. ' '
Hr. Porter, von Northampton, sagte: ich hege keinen Zweifel, daßwenn diese Committee gestern Abend zusammengerüfen worden wäre, die-selbe heute Morgen ibrcn Bericht über den ersten Artikel der Coiistitutionan die Convention erstattet haben würde; denn ich glaube nicht, daß eineandere Meinnngsverschiedeuheit in derselben hinsichtlich jenes Artikelsherrscht, als hinsichtlich des Widerspruchs zwischen dem vierten undfünften Abschnitt.
Hr. Earle, von Philadelphia Caunty, sagte: ich hoffe, daß die Com-Mittee nicht entlassen werden wird, da ich keinen der angeführten Gründefür stark genug halte, um die Convention zur Annähme jener Maßregelzu beweaen. Man hat angeführt, die Committee sei uneins hinsichtlichder Beschaffenheit und Ausdehnung ihrer Gewalt; allein jede Schwie-rigkeit in jener Hinsicht wurde gestern beseitigt durch den Beschluß desHerrn von Luzerne (Hr». Woodward), der ihr ansgedchmere Gewaltverlieh.
Man hat ferner gesagt, die Committee sei uneins hinsichtlich der wörtli-chen Fassung. Aus diesem nämlichen Grunde wünschte ich zwei Berichtezu erhalten, damit wir über die betreffenden Punkte zum rechten Ver-ständniß gelangen mögen, damit wir alle Gesichtspunkte ,kns vorlegenlassen, und alsdann unsere Auswahl unter denselben treffen können.
Es ist gesagt worden, daß eine aus nenn Mitgliedern bestehende Com-mittee zu groß wäre für die entsprechende Ausführung der Zwecke, welche