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Band XI.
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Verhandlungen und Debatten.

Theil ziehe keine Parteilinien. Die Committce hat keilte Gewalt, sichauf irgend eine Weise mit irgend Etwas zu Mitteln, das diese Conventionals ein Prinzip getdan. Ich verlange, daß sie als eine Einheit handle,und daß sie einen einstimmigen Bericht erstatte, von welcher Art er auchimmer sein mag. Um diesen wünschenswerthen Zweck zu sichern, und daich völlig überzeugt bin, daß derselbe durch kein anderes Mittel gehindertwerden kann, bin ich dafür, daß diese Committce entlassen und an ihreStelle eijie Eowinittce ernannt werde, welche aus einer viel kleineren An-zahl bestehe.

Hr. Denn y, von Alleghcny, sagte: der Herr von Lancastcr (Hr. Rei-gart) irre sich in einigen wichtige» Einzclnhettcn hinsichtlich der Organi-sation dieser Committce. Der Herr hat uns gesagt, bemerkte Hr. D.,daß die Committec frühzeitig ernannt worden sei, daß sie rintcrschicdlicheWochen zum Berathen gehabt habe; daß sie aber in Folge der zwischenihren Mitgliedern bestehenden P^nngsverschiedenheiten nicht im Stan-de gewesen sei, irgend etwas ^Wthnn. Ich bitte um Erlaubniß, denHerrn in seiner Angabe zu berichtigen.

Als die Committce zum ersten Male sich versammelte, waren die Ver-handlungen der Convention nicht in solcher Ordnung, um die Committecin den Stand zu setzen, dieselben zu erwägen. Sie war genöthigt, dasTagebuch zum Druck verordnen und in cmcr berichtigten Form auf ihrenTisch legen zu lassen. Dieses Verfahren nahm einige Tage weg, undnachdem dieses geschehen war, versammelte sich die Committec. Ichglaube, wir versammelten uns den ersten Tag, nachdem das Tagebuch ineiner berichtigten Form, mit den bei zweiter Lesung gemachten Verbesse-rungen, auf unsern Tisch gelegt worden. Wir hatten seitdem zwei Ver-sammlungen ; und in Folge der Meinungsverschiedenheiten in Rücksichtauf die der Committce ertheilte Gewalt, erstatteten wir gestern den Be-richt, welcher von dem Vorsitzer (Hrn. Hopkinsvn) vorgelegt wurde.Solches ist der Stand der Dinge seit der Ernennung der Committce ge-wesen. Nichts—und ich wünsche dringend, daß die Convention es geradeverstehe—nichts von einer unangenehmen oder unfreundlichen Natur fielin der Committec vor. Wir sind in der Erwägung der uns überwiesencnGegenstände auf die nämliche Weise zu Werke gegangen, wie alle anderenCommitteea mit ihren Geschäften verfahren. Wir'haben unsere Bera-thungen auf gelehrige Gründe gestützt. Meinungsverschiedenheiten habenzwar unter uns Statt gefunden, allein keine von einer nnangcnehmenArt. Seit der gestern erfolgten Annahme des von dem Herrn von Lu-zerne (Hrn. Woodward) eingebrachten Beschlusses, wodurch unsere Ge-walten ertheilt und bestimmt werden, hat die Committce keine Versamm-lung gehalten. Wir sind seitdem nicht zusammen berufen worden.j.Es istmir sehr daran gelegen, daß die Committec in einem gehörigen Gesichts-punkte vor die Convention gestellt werde. So weit es mich betrifft—undich glaube, die Bemerkung ist auf die anderen Mitglieder der Committecanwendbar—wünsche ich entlassen zu werden. Ich glaube, daß eine Com-mittee von Drei die ihr angewiesenen Geschäfte eben so schleunig verrich-ten wird, wie eine Committce von Neun, und wohl noch weit schleu-niger.