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Pennsylvamsche Convention, 1838.
Iler Convention, das nicht zu Gunsten der Erziehung jedes Kindes in derRepublik wäre, oder welcties gegen Ausdehnung der Bortheile und Seg-nungen der Erziehung auf jede Person in derselben wäre.
Allein, fuhr Hr. D. fort, obgleich dieses die allgemeine Gestnnung der'Convention sein mag—wie ich nicht zweifle, daß es ist—,so mag demun-geachtet einiger Zweifel stattfinden hinsichtlich der Dienlichkeit, die Ver-besserung des H»rrn von dein Caunty Philadelphia anzunehmen, welchedem Charakter nach dem Berichte der Committee des Ganzen ähnlich ist,welcher diesen Vormittag verworfen wurde, mit der Ausnahme, daß dasWort "Kinder" in ersterer, an die Stelle des Wortes "Personen" inletzterem eingerückt ist.
Herr Präsident, ich stehe nicht hier, um mich als den Vertheidigerdes Gemeinschulen-Systcms in Pennsykvanien zu erklären; weil es be-kannt ist, nicht allein daß ich dessen eingestandener Vertheidiger bin, son-dern daß ich mich in der Gesetzgebung bereitwillig gezeigt habe, jenes Sy-flem, selbst auf die Gefahr der'Volksgunst, zu vertheidigen. Ich stimmtefür die Bill von 1833-4—welche als die Gemeinschnlen-Bill bekannt ist.Ich gehörte zur Zahl Derjenigen, welche deren Widerrufung sich wider-setzten—welche Widerrufung würde stattgefunden haben, wie ich zu einerfrüheren Zeit, als dieser Gegenstand vor uns war, zu bemerken Gelegen-heit genommen, wäre es nicht für das edle und patriotische Verfahren desHerrn von Adams, (Hrn. Stevens) gewesen, welcher jener Bill zu Hülfeeilte und sie rettete.
Ich bin der Freund jenes Systems, hier und allenthalben; und sosehnlich wünsche ich, daß die Vortheile der Erziehung verbreitet werden,Daß ich nicht Willens bin, irgend etwas zu thun, das berechnet wäre, denGegenstand aufzuregen—die Verfechter des Schulsystems und ihre Geg-ner einander gegenüberzustellen; wenn das Resultat eines solchen Zn-standes der Dinge sein mag, daß Ihre "Armen" selbst ganz und gar kei-nen Schulunterricht erhalten.
Herr Präsident, wir sollten in diesem Falle verfahren, wie wir genöthigtsind, in vielen andern zu verfahren. Wir müssen die Sachen nehmen,wie wir sie finden. Wir sollten diesen wichtigen Gegenstand der Erzie-♦ Umständen verhandeln, in welche wir die Republik in Be-
^ n hsnelben, versetzt finden. Ist es nicht jedem sperrn innerhalb demErreiche meiner Stimme bekannt, daß die Vorkehrung der Constitntionri 1 m ■:-' we ^c lediglich erklärt, daß "die Gesetzgebung, sobald es schick-licher Weise geschehen mag, durchs Gesetz für die Errichtung von Schu-len durchaus den Staat Vorkehrung treffen soll, in solcher Weise, daß diellrmen mögen unentgcldlich unterrichtet werden," ein todter Buchstabeiöqo 5 ur Einführung des Gen,einschulen-Systems unter der Akte vonEs bestand eine Vorkehrung, daß die Armen unentgeldlichz5," nnterrichtet werden, allein dies wurde nicht zum Gesetz bis zumj<U)r 1809. Und unter jener gifte von 1809 haben viele von den Ar-tnenkindern dieser Republik die Vortheile der Erziehung erhalten. 2»llcontgomery Caunty betrugen die Fonds zu jenem Zwecke vier oder fünf
»send Thaler. Dies war auch in Ehester und andern Cannties der