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Verhandlungen und Debatten.
hineinzumischen. IN) möchte wohl sage», daß mir dieses Schauspiel einboshaftes Vergnügen gewährte, da auch ich unter dieser Art Pfleile ge-litten habe.
Vielmehr erhebe ich mich, um Etwas über die vor der Convention lie,gende Frage zu sagen. Ich hoffe, der Herr von Lancastcr (Hr. Reigart)wird auf seiner Abänderung gegenwärtig nicht bestehen. Ich bin derwarme Freund jener Abänderung, allein ich halte dieselbe hier am un-rechten Orte. Wann wir zum neunten Artikel kommen — gemeiniglichbekannt als Erklärung der Menschcnrechte — alsdann können wir dieseFrage füglich erörtern, und ich bin überzeugt, daß sich die Aufmerksam-keit dieser Versammlung auf keinen Theil des Artikels ängstlicher hinlen-ken wird.
So entschieden sind meine eigenen Ansichten hinsichtlich dieses Gegen-standes, daß ich noch weit über die uns jetzt vorliegende Abänderung'hin-aus gehen möchte. Ich bin nicht der Ansicht, daß diese Bestimmung al-lein den Eorporatione» auferlegt werden sollte—sie sollte anfalle Bürgeranwendbar sein—in oder außer Corporationcn.
Die Convention wird sich gütigst erinnern, daß ich vor einiger Zeit un-ter Andern folgenden Vorschlag vorlegte:
"PrivateigenthlIM soll nicht zu öffentlichen Zwecken ohne eine Geld-entschädigung für dasselbe genommen werden, welche Geldentschädigungdurch ein allgemeines Gesetz auszumitteln und zu bezahlen ist, ehe alsirgend ein Privateigenthum, zur Verwendung für öffentliche Zwecke, inBesitz genommen werden kann."
Man wird einsehen (sagte Hr. I.) daß dieses weiter geht, als derVorschlag des Herrn von Lancaster. Ob dieser Vorschlag den Beifall ei-ner Mehrheit dieser Versammlung erhalten wird oder nicht, vermag ichnicht zu sagen. Allein ich weiß, daß dieser Gegenstand von höchster Dich-tigkeit ist. Der Herr von Franklin (Hr. Dunlop) irrt sich, wenn erglaubt, daß keine öffentlichen oder geheimen Klagen über diesen Gegen-stand vorgekommen sind.
Als ich die Ehre hatte, ein Mitglied der Gesetzgebung und Vorsitzer derEommittee über innere Verbesserungen zu sei», gab es keinen Gegen-stand, worüber so zahlreiche Bittschriften einliefen. Ueber keine Sachewaren Alle so empfindsam, als über die Besitznahme fremdes Landes.Vor wenigen Tagen habe ich eine Englische Zeitung gesehen, welche dieAngabe enthielt, es sei im Hause der Lords erklärt worden, daß Englanddas einzige Land sei, wo eines Menschen Leib durch ein Urtheil ergriffenwerden könne. Diese Aeußerung that Lord Lyndhnrst, ein gcbornerAmerikaner. Und ich (sagte Hr. I.) sage, nach demselben Gleichniß,daß dieses das einzige Land ist, wo jedes 'Mannes Land zu Stücken zer-hackt und zerfetzt werden kann von Jedem der es sich in den Kopf setzt,daß er eine öffentliche Verbesserung durch ein solches Verfahren machenkann. Ich sage, obwohl man diese Erklärung verspotten mag, daß diesel-be die tiefste Aufmerksamkeit verdient.