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Pennsylvanische Convention, 1838.
überein, daß es besser sei, das bestehende Gesetz nicht zu beeinträchtigen.Man erkannte ferner an, daß diese Uebel in andern Theilen des Staatesgefühlt werden ; und in der Ueberzeugung, daß etwas von derselben ArtZur friedlichen Ausübung des Wahlrechtes überall erforderlich rst, wo sicheine starke Bevölkerung findet, wurde die Abänderung verworfen. DasRcgistrirungs - Gesetz mag verändert und verbessert werden, allein dasVorhandensein von etwas Derartigem ist da erforderlich, wo eine großeVolksmenge angebäuft ist. Ich hoffe deshalb, daß die Convention dieSache beruhen lassen wird, wie sie ist, und es der Gesetzgebung überlas-sen wird, nach ihremGutdünken zu handeln, so wie die Umstände es erhei-schen mögen ; und ich hoffe, wir werden jener Versammlung nicht zurPflicht machen, in allen Fällen dieselben Verfügungen für eine dünneund für eine dichte Bevölkerung zu treffen—da wo nur ein einziger Menschauf eine Viertel Quadratmeile kommt, und da wo die Volksmassen sichZusammendrängen.
Dieses würde die Wirkung der Abänderung des Herrn von Montgo-Uiery sein. Wir haben Bestimmungen angenommen, welche nicht aufalle Theile des Staates passen mögen, allein sie wirken hier wohlthätig.Und ich hoffe, man wird sie nicht beeinträchtigen.
Hr. Brown, von Philadelphia Caunty, sagte: ich wüßte keinenGrund, warum die Gesetze in dem einen Theil des Staates anders seinsollten, als in einem andern ; ob viele Tausend an einem Orte wohnen,oder wenige Hunderte, sie stehen unter denselben Gesetzen. Wenn vieleZusammen'''sind, so können die Dstrikte kleiner gemacht werden, damitJedermann im Stande sei, an das Fenster oder an die Thüre zu treten,Und seine Stimme einzugeben.
Ich hoffe, man wird hier keine abgesonderten Gesetze gestatten. Eineandere Klausel in der Constitution sagt, ein Wähler muffe nicht späterals zehn Tage vor der Wahl beschützt werden. Die Assessors - Büchermüssen der besten Beweis von dieser Thatsache liefern. Ich hoffe, manwird die Stadt und Caunty von Philadelphia nicht heraussuchen, und da-nn die Ursache zur Auflegung von Beschränkungen des Stimmrechtesluchen, die vom Volke nicht verlangt wurden.
Hr. C o a t e s, von Lancaster, verlangte die ursprüngliche Frage, undda die von der Regel erforderte Zahl ausgestanden war, um dieselbe zuunterstützen, so wurde der Aufruf verordnet.
Da die Frage gestellt wurde, "soll die Hauptfrage jetzt gestellt wer-be» ?"
So verlangte Hr. M' C a h e n die Jas und Neins über diese Frage,und dieselben wurden verordnet.
Die Frage wurde alsdann gestellt, und bejahend entschieden, wie folgt,namllch:
2 a s — Die Hcrrcn AyreS.Baldwin, Barclay, Barndollar, Barnitz, Bell, Blddst.•oMtttt von iancastcr, ffircwn von Rorthainpton, Carcy. Lhamders, Chandler vonbester, CHändler ro„ Philadelphia, Llapp, Clarke von Braver, Clcavinger, Cliiu,