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suchten, so verkündete jetzt ihre gewaltig anschwellende Zahl,ihre drohende Haltung an der belgischen, italienischen und deut-schen Grenze, vor allem aber ihr Einverständniß mit den gegenFrankreich sich waffnenden Regenten des Auslandes, verbundenmit dem Umstand, daß sie, wie kaum gesagt wurde, eine Regent-schaft unter dem Grafen von Provence, mit dem Titel „aus-wärtiges Frankreich," der revolutionären Regierung desMutterlandes gegenüber stellten, daß fremde Höfe die Ge-sandten dieser Regentschaft empfingen, daß von diesem Mit-telpunkte aus Manifeste, Proklamationen und Protestationennach Frankreich geschleudert wurden, in welchen die vielfachGlauben findende Bebauptung aufgestellt war, der Körfigkönne von den Rechten der alten Monarchie nichts verge-ben; endlich, daß Offiziere zu Tausende» aus ihren Gar; isonen desertirten, um in das Lager der Emigranten undAusländer zu gehen, während der Adel schaarenwcise seineSchlösser verließ und solche Anordnungen traf, als ob er inKürze mit gewaffneter Hand wieder zurückkehren würde, —Alles dieß und der Scandal nicht minder, als die Aufre-mn-gen von den Kanzeln (die drohenden Zeichen der gelona-aenAnarchie-Stiftung), verkündete dem erbitterten Volk, d h 'Privileqn'ten nicht sowohl vor ihm zittern, als ihre - ? :zu sättigen und furchtbare Rache an der Revolution zu neh-men, gesonnen seyen. Besonders waren es die deutschen, ka-tholischen Churfürsten des linken Rheinufers, in deren Städ-ten Koblenz, Mainz, Worms, Trier, Köln, die sogenanntenCondüer ihre Heerlager und Waffenplätze errichteten, undvon welchen die Auswanderer freundlich, die konstitutionellenFranzosen, die das Ausland besuchten, dagegen feindlich auf-genommen wurden. Sie fürchteten, die Pest der Umwälzungmöchte sich sogar ihren eigenen Unterthanen auf diesem Wegemittheilen. Wirklich empfingen auch die zur Freiheit gereiz-teren Geister unter den Nachbarvölkern die Kunde vondem Umsturz des Absolutismus in Frankreich und der Er-klärung der Menschenrechte mit lauter Begeisterung : war
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