Band 
Zweiter Band.
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Altar aufzuhalten, die gesetzliche Gewalt wieder aufzurichten,dem Könige seine Freiheit und Sicherheit wieder zu erstat-ten, und ihn in den Stand zu setzen, die gesetzmäßig ihmzukommende Gewalt auszuüben.

„Ueberzeugt, daß der gesunde Theil deS französischen Volksdie Ausschweifungen der herrschenden Partei verabscheut, unddaß der größere Theil der Bewohner mit Ungeduld denAugenblick der Hilfe erwartet, um sich offen gegen die ver-haßten Maßregeln seiner Unterdrücker zu erklären; fordernIhre Majestäten dieselben auf, ohne Verzug zur Vernunft,zur Gerechtigkeit, zur Ordnung und zum Frieden zurückzu-kehren. In dieser Hinsicht erklärt der Unterzeichnete, Ober-befehlshaber der verbündeten Heere, Folgendes:

„1) Daß die beiden verbündeten Höfe durch unwidersteh-liche Gründe zu dem gegenwärtigen Kriege bewogen wurden,daß sie dadurch nur das Heil Frankreichs beabsichtigen, aberkeineswegs sich durch Eroberungen bereichern wollen;

„ 2 ) daß sie nicht die Absicht haben, sich in die innereRegierung Frankreichs zu mischen; sondern, daß sie nur denKönig, die Königin und die königliche Familie aus der Ge-fangenschaft befreien, und Sr. allerchristlichsten Majestät dieMittel verschaffen wollen, ohne Gefahr und Hinderniß dieEinberufungen vorzunehmen, die sie für nothwendig findensollte, um für das Wohl ihres Volkes nach den Verspre-chungen und so viel von ihr abhängen wird, zu arbeiten;

,,5) daß die verbündeten Heere die Städte, Märkte undDörfer, auch die Personen und Güter Derer, welche sich demKönige unterwerfen werden, beschützen, und daß sie zur un-mittelbaren Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung undPolizei in ganz Frankreich beitragen werden;

„4) daß die Nationalgarde vorläufig aufgefordert ist, fürdie Ruhe der Städte und des flachen Landes, und für dieSicherheit aller Personen und Güter bis zur Ankunft derHeere Ihrer Majestäten, oder bis zu anderweitiger Verord-nung bei persönlicher Verantwortlichkeit zu wachen ; daß im