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mit welcher ich Fug und Recht hätte meine Berläumder zuverfolgen, und verlange keine andere, alS die Rückkehr desFriedens und den Triumph der Freibeit." (Großer Beifall.)
Umsonst versuchte Louvet, eine Erwiederung geben zu dür-fen, Umsonst erboten sich Barbarour und Lanjuinais zu einerFortsetzung der Anklage; der Konvent beschloß den Druckvon Robesplerre's Rede und ging zur Tagesordnung über,welche besonders von der „Ebene" verlangt ward. Der li-stige Barrüre nannte Robespierre'n bei dieser Gelegenheit„ein Geschöpf von heute, einen kleinen Emeuten-Unternehmer," dem man nicht die Ehre anthun sollte,sich mit ihm zu beschäftigen. So half er dem Angeklagtendurch, während er den Girondisten schmeichelte. Manche derLetzteren waren auch der persönlichen Kämpfe satt und unter-stützten die Anklage nicht mehr. Daran begingen sie einengroßen politischen Fehler, dem sie ihren baldigen Sturz ver-dankten; denn entweder mußten sie mit den Bergmännernguten Frieden halten, oder dieselben überwinden, so langesie noch über die Mehrzahl im Konvent, die Departemensund das Ministerium verfügen konnten. Der Berg hattegesiegt, weil er nicht unterlegen war, und Robespierre wurdejetzt sein Haupt, weil man ibn als solches verfolgt hatte.
Auch das Projekt mit den Anno Mann Konventsgardeaus den Departemens mußte aufgegeben werden, weil esnicht den gehörigen Anklang fand. Damit erbitterten dieDeputirten des Südens ohne Noth die Hauptstadt, in wel-cher bisher die Marseiller so viel gegolten hatten. AlS diePariser Gemeinde vernahm, daß die Nationaigarden der süd-lichen Departemens sich der Hauptstadt nähern, und dieFöderirten von Finisterre im gleichen Sinne bearbeitet wer-den, so schickten die Sektionen eine Deputation an den Kon-vent, die sich folgendermaßen ausdrückte: „Bevollmächtigte desSouveräns, ihr seht vor euch die Abgeordneten der Sektio-nen von Paris; sie kommen, um euch ewige Wahrheitenhören zu lassen, um euch an die Grundsätze zu mahnen,