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olle Uebelthäter, von welcher Gattung fle sind, verfolgen?Wenn die Zwingherrschaft ungestraft bleibt, so erscheint dieZüchtigung der unglücklichen Opfer, welche täglich von denTribunalen für geringere Vergehen geschlachtet werden, nurnoch als ein Justizmord'^....
Man müsse, führt er fort, Europa nicht das Beispiel sogehässiger Parteilichkeit geben, vielmehr auf der Bahn derBefreiung den übrigen Völkern Europa'ö standhaft voran?gehen, und — die nächsten besonders — zur Nachahmungdieses Beispiels veranlassen. „Keinen Akt des Heroismus,ruft er, gibt es, in dem ihr der Welt nicht vorleuchtenmüßt; ergreifet die dargebotene Gelegenheit, alles Elend zurächen, das die Könige seit Jahrtausenden auf die geduldigeund erniedrigte Menschheit gehäuft haben!" — Sodannentgegnet er dem Einwurf, das französische Volk könntedurch die Hinrichtung Ludwigs zu einem, dem Despotismusgünstigen Mitleid hingerissen werden, mit der unläugbarenThatsache, daß die Volksmenge an allen Schritten gegendas Königthum den thätigsten Antheil genommen habe, unddas Blut Ludwigs fordere. — Endlich widerlegt er diejeni-gen, welche durch diese Verurtheilung einen gebässigen Ein-druck auf die übrigen Völker hervorzubringen fürchten. „Hättediese Voraussetzung, sagt er, auch nur einige Wahrscheinlich-keit, so konnte ich antworten, daß solche Betrachtungen indem Rat!» eines freien Volkes keine Statt finden dürfen.Seine ganze Politik ist, recht zu thun, und seine Feindezu verachten. Läßt es sich von seinen republkanischenGrundsätzen abbringen, aus Furcht, damit anzustoßen:so ist es schon besiegt. Denn, irret euch nicht, waseuch die Kraft gibt, dem Bund der Tyrannen Europa'szu widerstehen, ist weder die Fähigkeit eurer Generalenoch die Anzahl eurer Truppen, noch eure Finanzmittel;der republikanische Stolz ist es, die Sklavenverachtung, derDespotenhaß; es ist der Geist der Freiheit, der mit denSoldaten des Vaterlands kämpft. Aber was erwartet ihr