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verbreitet hatten. Dumouriez besorgte nun, weil der Soldatkein baares Geld hatte, die Einkäufe im Großen durch Lie-feranten unter seiner Garantie; er hatte deren drei, Malus,Petit-Jean.und d'Espagnat; aber wie große Lieferanten imAllgemeinen in schlechtem Rufe stehen, so waren diese dreiwegen Betrügereien besonders berüchtigt, weil sie aus derZeit des alten Hofregiments stammten. In dieser Verwir-rung ernannte der Convent einen „Ausschuß für Ein-käufe," der die Bedürfnisse der Armeen besorgen sollte.Allein auch dieser bedurfte ja der Zwischenhändler, und warvor Betrug nicht sicher, so wohlwollend die öffentliche Meinungsich, aus Haß gegen die Spekulanten, demselben zeigte, undbot, was Dumouriez ausdrücklich geltend machte, den Nach-theil dar, nicht an dem betreffenden Ort und im Lager zuseyn. Den Generalen war zwar die Sorge für die.Bedürf-nisse des Soldaten abgenommen: aber wenn nun der SoldatMangel litt, so mußten doch die Generale, welche mit dem-selben unter eigener Verantwortung kämpfen sollten, insMittel treten. Dumouriez setzte daher seine Einkäufe aufseine Gefahr fort, und wenn er auch für den Augenblickseine Lieferanten opferte: so sehte er doch bei einer späterenAnwesenheit in Patis ihre Beibehaltung und die Annahmeder von ihm getroffenen Administrativanstalten durch. Nochimmer stellte man ihn, selbst da er öffentlich dem Conventzuwider handelte, und beleidigende, gebieterische Briefe schrieb,als esnen Verführten dar, der von seiner schlechten Umge-bung getäuscht werde; zwar durch Matat und in den Kkubbsverschrieen, vertheidigte ihn selbst Robespierre, um den Gi-rondisten, seinen angeblichen Freunden, die Schuld seinesBetragens aufzubürden. Damals bereitete sich der Abfalldieses zwar talentvollen, übet zu sanguinischen und hochfah-renden Mannes vor. Wie ungünstig er dem klubbistischenTreiben sey, hatte er durch Entsetzung seines UntergeneralsLabourdonnay« bewiesen, der in Antwerpen Jakobinerver-
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