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den, wenn gleich mit Eintracht gefaßt, dennoch vielfach inder Ausführung aufgehalten durch den erbitterten Streit derJakobiner und Girondisten, der, wie die Saat der Drachen-zähne, bei jeder Gelegenheit, und besonders über Anordnun-gen in dem innern Frankreich, wieder neu und verderblichhervorbrach. Daher hatte auch Frankreich, als der Feldzugbegann, gegen das verbündete Europa (denn nur die Türkei,Schweden, Da ne mark und die Schweiz waren eigentlichneutral) nicht mehr als 29o,ooo Mann auf den Deinen, undzwar folgendermaßen vertheilt:
1) I» Belgien und gegen Holland bestimmt 50,000 M,.
2) Vor Mastricht, a» der Roer und in Luxemburg 70,000 —
3) Die Mvselarmee.2S,ooo —
4) Die Armee von Custine zu Mainz und am Rhein 45,000 —
5) Die Armee am Oberrhein . . . . . 50,000 —
6) Die Armee in Savoyen und Nizza . . . 40,000 —
?) Im Innern ungefähr . ..Zo,ooo —
Zusammen 290,000 M.
Dumouriez gibt in feinen Memoiren sogar nur die Zahl220,000 an, ohne Zweifel, weil er nur die 'Armeen an denGrenzen rechnete. Dieser General erhielt den Befehl, inHolland einzufallen. Noch einmal kam er nach Paris,besonders in der Absicht, dem Nationalconvent die SchonungBelgiens, das nicht sehr freundlich demokratisirt und dabeigebrandschatzt wurde, zu empfehlen. In den meisten seinerWünsche und Plane wurde ihm nachgegeben, aber die strengeDurchführung des demokratischen Prinzips wollte man ihmnicht aufopfern. Jetzt trat er aus seiner bisher ziemlichneutralen Stellung zu den Parteien. Da er Ludwig XVI.nicht hatte retten können, so reiste er zur Armee sehr miß-vergnügt ab, und begann den Feldzug in der Hoffnung, durchSiege sich zum Herr» der Revolution zu machen, die er inihrem Gange auf!,alten wollte.
Dumonriez, dessen Feldherrnname schon nicht ohne