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'General muß endlich wie jeder andere Ausreißer, von Flin-tenschüssen und Verwünschungen verfolgt, zu dem Feindes flüchten. Nicht mehr als 1500 Mann folgten ihm.j Aber in welcher Lage ließ er die französische Nordgränze! zurück! Alles in Verwirrung, in Mißtrauen; die Armeei geschlagen, desorganiflrt, an Zahl und an Muth geschwächt;^die Festungen schlecht versehen; dicht im Nacken einen sieg-reichen Feind, dessen Truppen sich mit jedem Tage mehrten,ider nun sogleich Condv und Valenciennes bedrohte,s Vergebens wagte Dampierre, dem nun das Obercom-j mando über die Nordarmee anvertraut ward, mehrere Tref-: fen, um die freie Verbindung zwischen diesen Festungen herzu-stellen. Eine Kanonenkugel, die im Treffen vom 8. Mai seinBein zerschmetterte, machte dem Leben des tapfern Manne-ein Ende.
Ehe noch ein anderer Hauptgeneral ernannt war, währendLa Marche das Zwischencommando führte, griff die alliirteArmee (25. Mai), unter dem Feldmarschall Prinzen vonKoburg, dem Herzog von Dork und dem Erbprinzenl von Oranien die verschanzten Lager der Franzosen beiFamars und Ansin, die Vormauer von Valenciennes, an,
/ und eroberte sie. Nun ward Valenciennes, eine der Haupt-Festungen Frankreichs, mit ungeheurer Anstrengung belagert.Conde war ohnehin schon lange blokirt. Fast so schnell, alS^ gewonnen, wurden die Niederlande wieder verloren.
Der Convent und die Parteien.
Absichtlich haben wir die Kriegsgeschichte so weit verfolgt,um die Begebenheiten im Schoose des Nationalconvents unddes innern Landes desto besser würdigen zu können. DieseGeschichte wird jetzt immer verwickelter, und erscheint demoberflächlichen oder befangenen Beobachter wie die Sprachen-t Verwirrung dein, babplonischen Thurmbau, aus welcher Anarchie," Faustrecht, Kampf Aller gegen Alle, Mord und Entsetzen