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Die Gallerten brachen darob in Verwünschungen aus, dieJakobiner aber behaupteten, es seyen vornehme Frauen, ver-kappte Royalisten, Fapettisten, Rolandisten und Brüffotisten,welche unter Vertheilung von Assignaten die Menge zumPlündern anreizen. Endlich am Abend sammelte sich dieNativnalgarde und die Brester Abtheilung Foderirter, derenEiter es gelang, den Gewaltthätigkeiten Einhalt zu thun,und die Plünderer zu zerstreuen. Der Jakvbinerklnb inseiner Nachtsitzung bedauerte, trotz des Ungesiümms der Gal-lerien, die Scenen dieses Tags: Rvbespierre wußte mit Fein-heit seine Popularität zu wahren, indem er das Volk lür„unfehlbar" erklärte und alle Schuld auf dessen Verfüy-rer schob. Marat selbst mißbilligte die Ausführung seinesRaths. Tags darauf erhob sich Barrvre im Cvnvrnt undverlangte, daß die Behörden, welchen die Aufiechthaltungder Ordnung oblag, vor die Schranken gefordert werden.SalleS erhob sich, und verlangte eine Anklage gegenMarat, der zur Plünderung in dem angeführten Artikelseines Blattes aufgefordert habe. Marat, ohne in Verle-genheit zu gerathen, behauptete, es sey ganz natürlich, daßdas Volk an den Wucherern Selbstjustiz übe, wenn dieGesetze unzureichend seyen, und die, welche ihn ankla-gen, sollte man in Irrenhäuser bringen. Dessenungeachtet beschloß die Versammlung, alle Unruhestifter ohneUnterschied den gewöhnlichen Gerichten zu übergeben.„Wohlan denn, rief jetzt Marat, erlaßt ein Anklagedekretgegen mich selbst, damit der Convent beweise, daß er alleSchaam verloren hak!" Auf diese Worte erhob sich eingroßer Tumult, und alsbald wurden Marat und die übrigenUrheber der Verbrechen des 25 . den Gerichten übergeben,Santerre und Pache aber vor die Schranken gefordert.Neue Anordnungen gegen die vermutheten Agenten des Aus-lauts und der Emigration wurden getroffen. Damals glaubteJedermann an die Wirklichkeit eines fremden Einflusses.Schon den folgenden Tag beschloß man nun Hausaussuchun-