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ten fremder Staaten oder Regierungen mischen,aber auch ebensowenig den auswärtigen Höfen Einfluß indie seinigen gestatten." Den Verfolg des auswärtigen KriegS,besonders das Unglück der Franzosen zur See, welchen dieEngländer den 14. April die Insel Tabago wegnahmen,werden wir später berichten. Jetzt erinnerte sich der Con-vent auch seiner ursprünglichen Hauptaufgabe wieder, derConstituirung Frankreichs. Diese fortwährende Arbeit hattebis jetzt keinen rechten Fortgang gehabt, da die Jakobiner,welche in der Plenarsitzung meistens siegten, gewöhnlich dieAnträge der aus einer überwiegenden Girondistenanzahl ge-bildeten Gesetzeskommüsion verwarfen. Indessen wollte mandennoch zum Schlüsse kommen und bestimmte durch ein eige-nes Dekret, „daß der Convent von nun an sich mit denVerhandlungen über die Constitution jeden Montag,Mittwoch und Samstag beschäftigen werde." Das Re-sultat war die Abfassung der Constitution von 17VZ, derenEntwurf den 17. April verhandelt, und deren erste Abthei-lung „die M e n sch e n re ch te" den 26. bekannt gemachtwurde. Sie wird in diesem Buche ebenfalls ihrem ganzenInhalt nach eine Stelle finden, weshalb wir ihre einzelnenBestimmungen vorerst übergehen und uns zu den Begeben-heiten und den übrigen Funktionen der Staatsgewalt wendenkönnen. Den 16. April befahl der Convent, daß die nachMarseille gebrachten Mitglieder der königlichen Familie vondem Criminalgericht daselbst verhört, und die großen Güterdes Hauses Orleans in die Staatskasse gezogen werde.
Je erbitterter die Pariser Gemeinde die 22 Girondistendurch Petitionen verfolgte, um so lebhaftere Gegenanträgestellten die Mitglieder dieser Partei, als sie sich von derEbene unterstützt fanden. Guadet bestieg in Folge derschon erwähnten Petition der Sektionen, der Klubs, derNationalgarde, an deren Spitze Pache, deren Sprecher Rous-selin gewesen war, die Rednerbühne, und schlug vor, denAnmaßungen der Stadt Paris zu begegnen, und zu handeln.