k die Wache des Convents verdoppeln und hob die revolutio-k nären Ausschüsse a:si. Sogleich erklären sich die Jakobiner,s die Cvrdeliers, die Sektionen, die Gemeinde in Permanenz,h Der Aufstand begann. Die Gemeinde und mehrere Sektio-^ nen erschienen in drohender Haltung vor den Schranken° und verlangten die Freilassung Hvöerts und die Unterdrückung° des Zwölferausschuffes. Jsnard, Präsident der Versamm-> lung, antwortete ihnen mit furchtbarer Stimme: „Hört,! was ich euch sagen will. Wenn es jemals in einem dieseri Ausstände, die sich seit dem 1 ». März immer erneuen, und^ wovon die Behörden die Versammlung nicht benachrichtigthaben, begegnen sollte, daß man ein Attentat gegen die^ Nationalversammlung machte: so erkläre ich euch im NamenH von ganz Frankreich, Paris würde vernichtet werden; ja," ganz Frankreich würde Rache nehmen für diesen Frevel, undbald müßte man suchen, an welchem Ufer der Seine Parisgestanden habe!" Diese Uebertreibung hätte ihren Zweckerreichen mögen, wenn die Girondisten wirklich über eineimponirende Macht aus den Departemens zu verfügen gehabthätten. Da die Drohung aber nur in Worten bestand,und abermals.die Gehässigkeit des Föderalismus enthielt,so war sie das Zeichen eines gewaltigen Ausbruchs derGegner. RobeSpierre und Danton verlangten das Wort.Letzterer rief mit seiner Donnerstimme: „Ich erkläre euchauch: so viel Unverschämtheit fängt uns an, lästig zu wer-den; wir werden euch Widerstand leisten! Keinen Waffen-l stillstand mehr zwischen dem Berg und den Elenden, welche^ den Tyrannen haben retten wollen!" Jetzt brach die äußerste8 Unordnung im Saale, auf den Gallerien und an den Thü-8 ren aus. Deputationen folgten auf Deputationen; eineunermeßliche Menschenmenge umringte die Versammlung.Diesen Tumult benutzten die Girondisten, um den Unwillen- des Convents gegen die Störungen der Ordnung zu erregen.
! Aber der Moire Pache und der Minister Garat versicher-ten, daß die Stadt ruhig und nichts zu befürchten sey.