Band 
Zweiter Band.
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^ großer Lobredner Thiers sagt, daß ihre Opposition gefährlich,ihre Leidenschaftlichkeit unpolitisch war; daß sie die Revolution,die Freiheit, Frankreich und sogar die Mäßigung cvmpro-mittirten, weil sie letztere mit Erbitterung vertheidigten.Bei gutem Willen hatte diese Partei viel verschuldet; sietrieb durch ihren Widerstand gegen gewaltige Maaßregelnibre Gegner zum TerroriSmus, blieb immer hinter den Um-ständen zurück, und besaß nur die Kraft der Verneinungt und Desorganisirung; es lag zu viel advokatisch-Rabulistischesi in ihrem Wesen. Ihr ganzes Talent gebrauchte sie nur,s um auf Kosten des .öffentlichen Interesses ihren Sturz zu/ verzögern; über ihren rein persönlichen Kämpfen vergaß mandes Staats. Nachdem sie hinter einander aus dem Zako-binerklub durch die Bergmänner, aus der Gemeinde durchden Austritt Petions, aus dem Ministerium durch denRücktritt Rolands, aus der Armee durch den Abfall Dumou-riez's vertrieben worden war, verschanzte sie sich in demCvnvent, verlor nach und nach die Mehrheit und bald dar-auf ihre ganze politische Eristenz durch den Aufstand vvmzi. Mai. — Ihren heroischen Tod später! ^

Die Verfassung von l 7 ri L.

i Eh« wir zu den erstaunungswürdigen Ereignissen überge-hen, welche den jetzt folgenden Zeitraum nach innen undaußen zum merkwürdigsten dieser welthistorischen Revolutionmachen, — einen Zeitraum, auf welchem unser Held zumersten Mal thätig auf dem Schauplatze erscheinen wird, wol-len wir noch kurz bei den Sitzungen des Convents verwei-! len, welcher sein eigentliches Geschäft, die Constituirung derRepublik, endlich in einem Augenblick innerer Ruhe hervor-sucht, und es in reißender Schnelligkeit vollendet, weil ihnschon während desselben die dringenden Gefahren des Va«