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Zweiter Band.
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oben angeführter Vorschlag in Betr.ff der zu Verhaftendenwurde angenommen. Die Endabstimmung begann. Dieeingeschüchterte Ebene, endlich zum Nachgeben bereit, moti-virte den Beschluß ihrer Furcht durch die Behauptung: da»LovS der in ihren Wohnungen verhafteten Repräsentantentonne nicht so sehr zu beklagen seyn, als diese entsetzlichenScenen. Die rechte Seite verlangte namentlichen Aufruf,um den feigen Bauch zu beschämen. Dieser fand jedocheine Auskunft; nach dem Vorgänge eines Mitglieds weigerteer sich größtenthcilS zu stimmen, weil er nicht frei sey.Das Resultat der Abstimmung, wo der Berg und seine An-hänger eigentlich allein zählten, konnte nicht zweifelhaftseyn. Der Cvnvent beschloß, daß die angeklagten Girondi-stenhäupter und Zwölfer, namentlich: Gensonne, Guadet,Brissot, Vergniaud, Salles, Barbarour, Chambon, Bu;ot,Biroteau, Lidon, Laiource, Lanjuinais, Grangeneuve, Lehardy,Lesage, Louvet, Valazö; ferner: Kervelegan, Gardicn, Na-baut, Boileau, Lahosdiniöre, Vigee, Mvllevault, Lariviere,Gommaire, Bergoning, nebst den beiden Ministern Claviereund Lebrun, in ihren eigenen Wohnungen verhaftet bleiben,und unter dem Schutze des französischen Volks, des Natio-nalconvents, sowie der Ehrenhaftigkeit der Pariser Bürgerseyn sollen. Sogleich verlas der Präsident folgendes Schrei-ben: „Das ganze Volk des Departements Paris sendet unszu Euch, Bürger Gesetzgeber, um Euch zu sagen, daß daseben erlassene Dekret zur Wohlfahrt des Staats gereicht.Wir kommen, Euch Geißeln aus unserer Mitte anzubieten,der Abgeordnetenzahl gleich, deren Verhaftung die Versamm-lung angeordnet hat, um ihren Departemens für ihre Sicher-heit zu haften." Henrivt gab seine Entlassung einige Tagespäter. „Die Ruhe, sprach er, ist wieder hergestellt, meineDienste sind nicht mehr nöthig; außerdem ziemt es sich, daßein Sgnscülottengeneral Soldat zu seyn weiß." Er zog mitseinen Bataillonen in die Vendee.

So unterlagen die Girondisten, von welchen selbst ihr