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Zweiter Band.
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son hat das Gemeinwesen an den Rand des Verderbens

geführt. Ihr müßt einigen Unterschied zwischen den

Verhafteten machen; die große Mehrzahl war getäuscht, undwer unter uns darf sich schmeicheln, daß er es nie wurde?Die wahren Schuldigen sind die, welche flohen; ihnen, dieihr Vaterland verheeren, seyd ihr Nichts mehr schuldig: dasFeuer der Freiheit hat uns gereinigt, wie das Sieden derMetalle Abschaum und Schlacken aus dem Tigel wirst. Jbrkonntet das Vaterland nicht mit ihnen retten, sie mögenallein bleiben mit den Verbrechen, die sie begehen wollten!"In Folge dieses Berichts erklärte der Convent am28. Juli Buzot, Barbarour, Gvrsvs, Lanjuinais,Salles, Louvet, Bergveing, Birvteau, Pü-tion rc. rc., welche sich dem Dekret vom 2. Juni durch dieFlucht entzogen, „und sich in den Departemens der Eure,des Calvados und der Rhone und Loire in Rebellivnszustandgesetzt haben, um die Begründung der Republik zu hindern,und das Königthum wieder herzustellen," für Verrätheran dem Vaterland. Gensonn«, Gnadet, Verg-niaud, Molleveault, Gardien, Fauchet, Boileau,Valazv, Grangeneuve wurden, „als Mitschuldige derErsteren verdächtig," in den Anklagestand versetzt.

Nächst den, volksgehässigen Abgeordneten waren es Gene-rale gegen den auswärtigen Feind, welche, sey es durchZweideutigkeit, oder Ungeschick, oder Feigheit, oder Unglückden Verdacht der Schreckensmänner aus sich zogen, und vordas mit einer zweiten Sektion vermehrte Revolutionsge-richt, dem selbst der frühere Präsident der ersten Sektion,Montaner, nicht entging, gestellt wurden. Wirklich erlittendie französischen Heere im Anfang des Fcldzugs von 1795die beunruhigendsten Unfälle. Man schrieb sie dem Einver-ständnisse mit den Reichsfeinden zu. Den 28. Juli erließder Convent auf den Bericht Barreres im Namen des Wohl-fahrtsausschusses , ein Anklagedekret gegen den Obergeneralder Nvrdarmee, Custinc, und nach der Ucbcrgabc von Mainz,