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mit Jubel empfing, sich äußerten. Im Content wurde ih-nen die Ehre der Sitzung zu Theil, und ihr Redner sprachdie inhaltsschweren Worte: „Wir kommen aus dem Saaleder Wähler von Paris, wo wir unseren Brudern den Frie-denskuß gegeben haken. Bald, hoffen wir, 'wird das Hauptder Verlgumder dieser republikanischen Bürgerstadt unterdem Schwerte des Geletzes lallen ; wir sii d alle Bergmän-ner; es lebe der Berg!'' Die Convcntsmitgliedcr verließenihre Plätze, und warfen sich in die Arme dieser Deputation.Der Jahrestag des 1 «». August, zugleich das Constitutivns-fest, wurde mit großartiger Fei-r'iä kcit begangen. „Eswar," sagt ein französischer Geschichilchr-iber, „das Bank,tdes Leonidas, bevor er an die Tbernnpylen zog."
Von nun an entwickelte der Wvblfahrlsausschuß, an des-sen Spitze Robcspicrre, damals der populärste Mann inFrankreich, sich gestellt hatte, seine gigantischen Plane zurRettung der Republik. C o n ce n t r ir u u g der Macht inkräftigen Händen, Verhaftung aller Verdäeh-tigen, Aufstand in Masse, — das waren die Forde-rungen des Volkes, welche d,n Organen kesselten, den Jako-binern und Gemeindedeputirten, durch den Wohlfahrtsaus-schuß in den Mund gelegt wurden. Seither waren die Be-wegungen von unten ausgegangen: nachdem so kräftigeCharaktere die Zügel gefaßt hatten, kam der erste Plan undAnstoß von oben, und wurde sofort durch die Volksmengeausgeführt. Man erkennt endlich einmal wieder ein Sy-stem der Regierung, obwohl noch nicht alle Faktionen unterder herrschenden Partei gedämpft sind; bald werden sie esseyn. Eine der merkwürdigsten Sitzungen des Converts istdie vorn 12. August weil durch sie die Schreckenspe-
riode ihren gesetzlichen Anfang nahm durch das Dekretgegen die Verdächtigen. Den Municipaldeputinenaus den Departemens, welche der Sitzung beiwohnen woll-ten, war die ziemlich leere rechte Seite der Versammlungeingeräumt worden. Zuerst war die Rede von der gcsahr-