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vollen Loge des Vaterlandes. „Schon," spu'cht Gossuin,„haben sechs coalirte Mächte einen Theil der nördlichen De-partemens überfallen, schon sind Eondu und Valenciennesin ihrer Gewalt, Cambrai ist umzingelt, und in diesem Au-genblick marschiren sie auf Pervnne. Unsere, obwohl über-legenen, Streitkräfte sind durch die Fehler schuldiger Gene-rale geschlagen." Poultier zeigt an, das; die Feinde der Re-volution in Marseille öffentlich bekannt gemacht haben, werdas Wort Constitutivn ausspreche, solle mit dem Tode be-straft werden. Jetzt »steigt Barrsire die Trieüne, und ver-langt (gegen die Föderalisten) die Auflösung jeder Streit-macht in den Depart.mens, welche nicht in Folge eines De-krets ausgehoben worden se». „Der Aufruhr in Lpon," fährter fort, „ist ein grosses Attentat gegen die Freiheit der Na-tion; Lpon hat uns durch seinen Aufiulr gezwungen, aufeinem Theil der Grenzen unsere Streitmacht zu schwächen,und einen General gegen dasselbe abzusenden, den das Be-dürfnis; der Republik ai.derswobin rief. Lyon muß angeklagtwerden, daß eS Perpignan überfallen ließ. Hätte Lyon nichtdie Fahne der Empörung ei hoben, hätte es nicht die Emi-granten und Aristokraten jeder Gattung angenommen, hättees nicht die zur Pyrenäenarmee bestimmte Mannschaft auf-gehalten, so wäre der Feind nicht itti Besitz unser.r Grenzen.Was die Stadt Bordeaur anbelangt, so wagen daselbst dirFöderlisten nicht mehr, das Haupt zu erhebe»; aber glaubetja nicht, daß sie darum ibre Gesinnung änderten! VonBrest haben wir gute Nachrnchten erhalten, denn den Ver-kleineren; Frankreichs zum Trotz besitzen wir eine sehr gutorganistrte und sehr patriotische Marine. Die Feinde nähernsich in; Sturmschritt St Quentn;; schon haben sich Frauen,Kinder, Greise in diese Stadt geflüchtet, die auf den Falleines Angriffs wenig Hilfsquellen darbietet. Auf der Stelleließen die Bebörden alle weiland Adelichen, die Frauen undKmder von Emigranten, die u; bürgerlichen und verdächtigenMenschen in Verhaft bringen, und bitten um einen Ort in