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tenay ein; diese aber führten auf ihrem Rückzug die berühmteMarie-Johanna mit sich fort. Ein Führer NamensForet verfolgte sie alsbald mit der Reiterei auf der Straßevon Niort, und brachte das Palladium der Armee von An-jou im Triumphe nach Fontenap zurück. Die Sieger fanden,n dem Playe z» Kanonen, 7«>»o Gewehre, viel Schiesibedarf,und machten 4vov Gefangene. Nach diesem Siege vereinig-ten sich die Anführer zur Einsetzung einer Regierung, welcheunter dem Namen eines hohen Raths und dem Vorsitzdes Bischofs von Agra zu Chütillon tagte; sie verloren ihreZeit mit dieser unzeitigen Einrichtung, statt ihr Glück zuverfolgen, und die Stadt Niort zu überrumpeln. Zu spatdachten sie daran: denn die Soldaten waren, nach der Ge-wohnheit dieser Armee, an ihre Herde zurückgekehrt. Nochein anderes Hinderniß stand diesem Unternehmen im Wege;es waren die schlimmen Nachrichten, welche man von deroberen Loire erhielt. Das dortige Beobachtungscorps, wel-ches sich durch die von Orleans kommende Truppen ange-griffen, und durch Ausreißerei auf ungefähr 200 Mann her-adgeschmolzen sah, war gezwungen worden, La Forge-Roussezu verlassen.
Der Convent hatte endlich die Augen geöffnet über dieBeschaffenheit und Gefahr des Aufstands im Westen; erhatte zu Orleans 40,ttn» Mann, darunter 8(>m> Pferde, ver-sammelt, und schickte sie in Eilmärschen mit 8n Kanonengegen die Vendüe. In Folge dieser Verstärkungen war derGeneral Salomon mit 4vo» Mann wieder in Thvuars ein-gedrungen. Er hatte den Feind von La Forge-Rousse ver-trieben, und drang in dem offenen Lande vor; das republi-kanische Hauptquartier stand in Saumur; Vihiers war wiedergenommen, Cholet bedroht. Das waren die Nachrichten,welche die Vendver in Chütillon erfuhren, wo sie ihre Ar-mee auf den 2 . Juni versammelt hatten. Stofflet, aus Vi-hiers vertrieben, verlangte Hilsstruppen in Chfftillon; Les-cure und Laroche-Jacquelin stießen zu ihm, halfen ihm Vi-