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Zweiter Band.
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das; die Besatzungen vor der Auswechslung nicht gegen dieVerbündeten dienen dürfen. Der öffentliche Wohlfahrts-Ausschust benützte diese unglücklichen Ereignisse, um die Be-satzungen von Mainz und Valenciennes zur Vendee-Armeezu schicken. Diese Truppen wurden aus der Post bis Orloansgeführt, wo sie Befehl erhielten, alsbald den Angriff zu be-ginnen. Nach dem Sieg von ClMenay hatten sich die ven-dueischen Anführer in ihre Kantonnirungen zurückgezogen.Unter der Armee war das Gerücht gegangen, Wettermannsnächtlicher Angriff auf Parthenay sep von den Einwobnernunterstützt worden. Lescure war von Saint-Sauveur auf-gebrochen, um diesen angeblichen Verrath zu rächen, undhatte Parthenay der Plünderung Preis gegeben; das warkein gutes Mittel, die unglücklichen Einwohner an die roya-listische Sache anhänglich zu machen. Aus die Nachricht derWiedereinnähme von Parthenay verliest der republikanischeGeneral Rey seine Kantonnirung, traf Lescure bei Saint-Loup, schlug ihn aufs Haupt und warf ihn in sein Lagernach Saint - Sauveur zurück.

Bonchamvs's Erfolge im Anjou wurden ausgewogen durchdie von Stofflel? und Laroche - Jacquelin, welche bei Douvund Martignsi geschlagen wurden, erlittenen Verluste. Les-cure marschirte auf Thouars, das er zu überrumpeln hoffte.General Rey begab sich dahin mit 5000 Mann, empfiengseinen Feind mit Tapferkeit, und zwang ihn znm Rückzug.Ohne den Unstern von Coron, den die Republik der Un-wissenheit des in diesem Kampf commandirenden Generalsverdankte, worrn sie Hütte siegreich seyn müssen, wenn der-selbe auch nur das ABC seiner Kunst verstanden Hütte,wäre die Vendoe nothwendig unterworfen worden. Aberdie großen Vortheile, welche die Vendver aus diesem Siegeund denen von Terson, Montagne, Saint - Fulgent zogen,spannten von Neuem die Hoffnungen der royalistischen Sacheund den Fanatismus der Landleute auf den höchsten Grad.

Die Ankunft der Besatzungen von Mainz und Valencien-