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Zweiter Band.
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nes, linker den Befehlen der Generale Klober und Ändertdu Bähet, zu Nantes, vergrößerte die Skreiimacht der Re-publik in den empörten Departemens auf 150,000 vder140 , 00 « Mann. Die Volks - Repräsentanten beschlossen, aufallen Punkten die Offensive wieder zu ergreifen, und sichan die Spitze der Kolonnen zu stellen, um ibre Bewegun-gen zu überwachen, und den Dekreten des Convents denstrengsten Gehorsam zu verschaffen.

Von diesem Tag an leuchtete der Brand von Dörferndem republikanischen Marsch. Dieses Schauspiel warf eingroßes Entsetzen unter die Massen der Vendver. Cbarette,von allen Seiten angefallen, wurde fünfmal geschlagen: beiPort - Saint - Pöre, bei Chapelle-Pallicaud, bei Verton,bei Lvuin, bei Mortagne; seinen abgetriebenen Soldatenfehlte es allermeist an Schießbedarf; sie weigerten sich, zufechten, und verlangten mit großem Geschrei den Beistandder Armee von Anjou.

Die Volks - Repräsentanten hatten ihren Feldzugsplan zuSauveur beschlossen: sie hatten besohlen, daß die Mainzer-und Küsten - Armee von Brest, verstärkt durch die Divisionvon Sables, sich den 1t. September in Bewegung setzen,über Machecoul und Bourg-Neuf auf Mortagne marschiren,und vorläufig die Stellungen von Aizenay, Saint - Fulgentund les Herbiers, durch die sie im Vorübergehen kommenmüßte, wegnehmen; daß die Reserve, nachdem ste die Sovrcauf der Brücke von Verton überschritten, Ebateau - de-Clis-son's sich bemächtigen und von hier aus ihre Bereinigungmit der Armee bewerkstelligen ; daß die Division der Kü«sten von La Röchelte sich Vertheidigungsweise verhalten, und!. nur mit der Küsten-Armee von Brest, mittelst einer Be-> wegung der Division Miekowskh's, in Verbindung bleiben—;l>daß die Division ChalboS, den 14 ., nach la Chataignerape,

! die Division Orv nach Brcffuire, die Division von Saumurnach Vihiers ziehen sollte. Es wäre schwer gewesen, etivasAbgeschmackteres zu ersinnen. Die so vereinzelt operirenden

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