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um mit einiger Hoffnung auf Erfolg die Macht zu bekäm-pfen, welche die Republik ihnen entgegenstellte: aber derpersönliche Hast, welcher zwischen den Befehlshabern derbeiden Vendsten obwaltete, war seit der Belagerung vonNantes und Ckatvlineau's Tode mit erstöhter Leidenschaft-lichkeit wieder aufgewacht. Charette betrug sich in solcherLage als ein schlechter Ritter; er verrieth die Sache derVendöe, indem er sich weigerte, zur Vereinigung aufzubre-chen; in Eile verließ er les Hegbiers, und schloß sich in dieStadt Löge ein, sein Lieblings - Haupiguartier, das so vielAn iel ei des funk n hatte) er hätte den Entwürfen des Ge-nerals i'Echelle nicht nachdrücklicher dienen können.
L' Echelle statte einen allgemeinen 'Angriff mit seiner gan-zen Slrejtkraft auf zwei Hauptpunkte beschlossen. Die Ar-mee-Corps von Niort, Saumur und Pont de Cv solltenÜber Breffuire auf Cositillon ziehen, während die Armeevon Mainz nebst den Divisionen von Nantes und Luvonihre Richtung auf Cstolet nehmen.
Am in. Oktober kamen die Generale Ehalbos, Chambon,Chabot und Wettermann mit den Truppen von Niort zuBreffuire an, warfen die Armee von Anjvu und zogen inChütillvn ein. Diese Stadt entging für den Augenblickden Flammen, welche gewöhnlich den Marsch der republi-kanischen Kolonnen beleuchteten. Der General l'Echelle lei-tete in Person den Angriff auf Mortagne und Cstolet mitdreißig tausend Mann. Die Vendve - Führer sandten aui'sNeue flestende Boten an Charette, um istn zum Rückmarschauf les Herbiers zu vermögen, damit er sich dem Vordrin-gen der Republikaner widersetze; er blieb unerbittlich, alsstatte er nachgerade kein anderes Interesse gehabt, denn dieVernichtung der Ober-Vendste und den Triumph der Pa-trioten ; das hieß die Rachsucht selir weit treiben, da esam Erde den Untergang beider Vendven galt; doch näherteer sich dem Meer, und nahm die Insel Noirmvutier. Insolcher Lage theilten die Generale Bonchamps, Lescure und