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Waffen, Geld; fle hatten nichts geschickt; aber fle durften nichtzweifeln, daß durch die Rückkehr ihres Gesandten die unglücklicheVendve eine Beute aller Schrecknisse des Bürgerkrieges wer-den würde, und waren befriedigt, das Elend Frankreichsvergrößern zu können, indem sie dem Bürgerkrieg treuloseAussichten gewährten. Ihre zweite Sendschaft war schl-cl -terdings nichts, als eine einfache Spionirung, aus demsel.ben Interesse, wie die erste. Abermals zwei Ausgewandertewurden damit beauftragt. Dießmal jedoch waren sie Über-bringer eines ministeriellen Schreibens, das Geld-Unterstü-tzung anbot. Der Vendver-Rath antwortete, die ropalisti-sche Armee wolle gegen Grandville") sich in Bewegung setzen,aber er verlangte von der englischen Regierung, daß sie die-ses Unternehmen durch die Erscheinung einiger Schiffe vordem Hafen begünstige; er verlangte ferner sechs Linicn-Re-gimenter, sechs hundert Artilleristen und drei Ingenieure.Die Vendöer hatten ihre Antwort rein verloren. Das eng-lische Ministerium, sobald es ihre Bedürfnisse und Anschlägekannte, hütete sich wohl, irgend eine ihrer Forderungen zuerfüllen: es hatte keinen andern Zweck, als den Bürgerkriegdurch trügerische Hoffnungen zu nähren; es verzieh Frank-reich dessen Einschreiten im amerikanischen Kriege nicht; esverzieh der Republik nicht die Eroberung Belgiens.
Am 2. November verließen die Vendöer Laval und zogenauf Mapenne und Ernve, wo sie ohne Schwertstreich an-langten ; von da marschirten sie gegen Fougöres, wo eineAbtheilung von drei bis vier tausend Mann ihnen einenehrenvollen Widerstand leistete. Unterwegs noch, bevor manin Fougores einzog, starb Lescure an seinen Wunden. La-roche-Jacquelin gönnte seinen Truppen eine dreitägige Rutein dieser Stadt; nach diesem zog er auf Dol, bemächtigtesich des Mvnt-St. Michel, und langte den /.November ander Spitze von zo,ooo Mann unter den Mauern von Grandville
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