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an. Der vendstessche Rats, hatte bei seinem Angriffs Befehlauf Grandville zwei wichtige Gegenstände im Auge gehabt;einerseits, den Engländern durch Besetzung eines festen Pla-tzes an der See die Hand zu reichen; andererseits, in dieseVestung jene Menge von Greisen, Weibern und Kinderneinzuschließen, welche die Armee mit sich schleppte, und wo-durch ihr Unterhalt in Provinzen erschwert wurde; wo ibreSoldaten fremd, also Feinde waren; denn keine der gering-sten Foltern des fluchwürdigen Bürgerkriegs ist die, Freundeund Feinde gleist,mäßig auszuhungern. Die Vendver aberwaren nach ihrem Loire - Uebergang in den Augen der Ein-wohner wahre Feinde, weil sie mit Gewalt verlangten, wassie zur Ernährung der 4« — 5»,nun Personen bedurften,die unter ihren Fahnen einherzvgen. Die Felder derVcndste,des Bocage, von Anjou, der bretagnischen und normänni-schen Ufergegend waren für lange Zeit durch den Durchzugdieser Helden der katholischen Armee unbarmherzig zerstört.
Zwietracht war im Lager der Armee von Anjou eingcris-sen, wie es bei andauerndem Unglück immer zu geschehenpflegt; sie brach lebhaft in der Rathssitzung aus, worin dieBelagerung von Grandville beschlossen wurde. Man äußertedort, diejenigen, welche Grandville belagern wollen, hättenden Anschlag, die Armee zu verlassen, und nack) Englandüberzusetzen, oder Verräther an der Partei zu wHden. Lautschrie man über Verrath. Laroche-Jacquelin widerstrebtegleichfalls diesem Zug; er besann sich, daß man mit Bauern,die beim geringsten panischen Schrecken plötzlich zerstäub-ten, nicht daran denken dürfe, einen festen Platz im Sturmzu nehmen, der von einer guten Besatzung und zahlreichenArtillerie vertheidigt war, daß man eben so wenig zur Be-lagerung desselben schreiten könne ohne Belagerungsbcdorf.Obgleich die royalistische Armee der Besatzung an Zahl sechs-fach überlegen war, machte er doch den Antrag, in dieVendste zurückzukehren, oder in die untere Normandie, einreiches, frisches Land zu ziehen, wo man im Stande seyn