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fahrtsausschusses, statt die Vendoe zu vernichten, bewaffne'len neoe Arme; von allen Enden erscholl Geschrei nach Racheund Verderben gegen die Republikaner, und die den Metze-leien entronnenen Einwohner verließen ihre Wälder, um zuden Waffen zu eilen.
Ctzarette indeß, lebhaft durch das von General Haro be-fehligte Corps gedrängt, erpaßte die Gelegenheit, seinenFeind in eine Stellung zu locken, welche ihm Aussichtzum Sieg darböte: die Unvorsichtigkeit des republikanischenGenerals that ihm den Dienst in der Umgegend von Venen«ceau. Charette, als er sich nur durch einen von seinemSchlachthaufen ziemlich entfernten Vortrab verfolgt sah,wandte sich plötzlich um, zerschmetterte den Vortrab, stürztesich auf Haros Truppen und jagte sie in die Flucht. DieserGeneral wurde im Handgemenge getödtet, während er dieFlüchtlinge wieder zu sammeln suchte. Solcher Erfolg er-hob Cyarette's Uebergewicht von Neuem, reizte aber zugleichdie Eifersucht Sapineau's, Joly's. und der übrigen Führer,weil er den ehrgeizigen Plan faßte, die ganze Vendve zubeherrschen, Alles unter seinem Oberbefehl zu versammeln,und eine Entscheidungs-Schlacht zu liefern. Zu diesem Endebegab er sich in das Lager von Jallais, wo er mit allenVendsie-Häuptlingen Besprechung pflog. Die Gesammtsummeder Streilkräfte, welche die fünf 'Armeekorps ausmachten,ergab einen Effektiv-Stand von 38,000 Mann Fußvolk, LvooPferden und 10 Kanonen. Die republikanische Armee zählte7U,uoo Mann Fußvolk, 6»oo Pferde und 3» Feuerschlünde;aber diese überlegene Macht war in sechszehn vcreinzelreCorps getheilt worden, was eine leichte Gelegenheit darbot,jedes abgesondert zu vernichten. Charette entwickelte seinenFeldzugsplan, aber die Meinung des Pfarrers Bernier er-hielt die Mehrheit ; er schlug vor, die Republikaner mit dergelammten rvpalunschen Streitmacht anzugreifen und sieauf die andere Seite der Loire zurückzuwerfen. Da einealte Eifersucht Marignp und Stosflet trennte, weil letzterer