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Einwohner sah einen Beschützer in jedem republikanischen Sol-daten: solches Betragen erregte Achtung bei den Feindender Republik. Charette galt bei dem Könige, mit welchemer in Briefwechsel stand, für das eigentliche Haupt der In-surgenten des Westens; dennoch wurde dem H. v. Puisayeder Oberbefehl übertragen. Die Engländer, deren Entwürfenicht immer zu den Interessen des Throns stimmten, halfendurch ihre Ränke diese Fackel der Zwietracht in die Vend6ewerfen in demselben Augenblik, wo sie eine große Anstren-gung für den Triumph der königlichen Sache zu machenschienen. Sie gaben ihrerseits die Bestallung als Befehls-haber an H. v. Hervilly; Mißverständniß erhob sich zwischenden drei Häuptern, gänzlicher Mangel an Einhelligkeit herrschtein den Operationen, und es war nicht schwer, die Folgendavon voraus zu sehen. Jedenfalls hätte die Gegenwarteines französischen Prinzen alle diese Nangstreitigkeiten ge-dämpft und die Republik in die auffallendste Gefahr versetzt.Ein solcher Prinz war seit langer Zeit' von den Anführernder alten und neuen Vend^e begehrt worden; aber das Ka-binrt von St. James weigerte sich beharrlich, den Wün-schen , welche ihm in dieser Beziehung vorgelegt wurden, zuentsprechen. Nie indeß war die Gelegenheit, eine nachdrück-liche Diversion für die königliche Sache zu machen, günsti-ger gewesen. Seit dem letzten Feldzug war der Schreckenvor den Chouans bis Paris gedrungen, wo es fortwährendeinen permanenten ropalistischen Ausschuß gab, dessen Mit-glieder selbst heftige Convents-Männer waren. Spuren die-ser sonderbaren Verbindung finden sich in den Geständnissenvon Zeitgenossen. Beweise davon werden eines Tags deröffentlichen Neugierd« vorgelegt werden.
Die auf der Halbinsel Quiberon gelandeten Truppen hat-ten nur zweierlei zu thun: den ersten Augenblick der Begei-sterung zu benützen , die einen Theil der Küsten-Bevölkerungihnen zugeführt hatte, und so viel Boden zu erobern, alszur Vertheidigung der Zugänge von Quiberon nöthig war-
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