Band 
Zweiter Band.
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Uniformen todter, verwundeter und gefangener Feinde, undso vermummt drangen seine Soldaten zugleich mit den Ropa.listen in ihre Verschanzungen ein. Diese merkten es, aberes war zu spät; zudem riefen die Patrioten unter Pardon-zustcherung die Soldaten der ausgewanderten Regimenterzu sich, und diese gingen Cvmpagnienweise in ihre Reihenüber. Der Abfall war vorauszusehen: die Mehrzahl wareniit' England gefangene französische Soldaten oder, Seeleute,Söhne der Republik. Am 22. endlich wurde das Fort Pen-thievre, die letzte Hoffnung der Rvpalisten, mit dem Bajon-nette gewonnen; alle ausgeschiffte Artillerie fiel in die Händeder Republikaner; das Meer wurde mit Fahrzeugen bedeckt;Alle, die dem Blutbad während des Kampfes entronnen wa-ren, stürzten sich zum Gestade, um das Geschwader zu er-reichen; aber nur den kleinsten Theil konnten die Schalup-pen fassen. Eine große Zahl dieser Unglücklichen, welche einemachiavellistische Politik also hinopferte, wartete auf dem Uferauf Rettung von einem gewissen Tode: Andere stürzten sich inihre Schwerter oder Bajonnette, und tödteten sich unter denAugen ihrer Anführer: Die Engländer blieben kaltblütige Zu-schauer dieser Schreckens-Scenen. Gräßlich war der Todeskampfdieser Armee von Franzosen; d'Hervilly, der unfreiwillige Urheöerdieses Unsterns, wurde von einer Kanonenkugel getroffen,er floh sterbend nach England; die Auswanderer, welche sichnicht einschiffen konnten, wurden mit dem tapfern Sombreuilgefangen, 1200 an der Zahl. Dieser Führer hatte sich mit-ten im Kampfe mit einer Art mündlicher Kapitulation er-geben , welche dem Obergeneral Hoche völlig fremd war. Erbewies es, da er sie nicht anerkennen wollte; auch konnte er eswirklich nicht; der Volksrepräsentant Tallien zu Vannes hatteallein solche Vollmacht. Aber der General Hoche that, waser thun konnte, er ließ seine Gefangene nicht bewachen,welche die ganze Nacht hatten, um den Wald zu erreichenund sich zu retten; die Mehrzahl jener Unglücklichen wollte