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macht hatte, bestand nur aus 4000 Engländern und einigenhundert Ausgewanderten. Puisape, nach der Begebenheitauf Quiberon in die Bretagne zurückgekehrt, hatte von Lud-wig XVIII. den Titel eines Obergenerals seiner Armeen imWesten erhalten. Die Musterung der königlichen Streit-macht in dieser Provinz bot einen Effektiv-Stand von mehrals 100,000 Mann dar, welche schon gedient hatten, undwovon die Hälfte bewaffnet war:-l 5 ,voo unter Scepeau —zwischen der Villaine und Loire; 15,000 unter Charette, zuBelleville und im Anjou; 20,000 unter Stofflet; 4000 un-ter Sapineau. Frotte, der die Normandie zu empören be-gann , hatte 6 — 7000 Mann versammelt. So beliefen sichdie royalistischen Streitkräfte, welche dem Reichsverweserwährend seiner Anwesenheit auf Jsle-Dieu zur Verfügungstanden, auf mehr, als 100,000 Streiter.
Die von den Royalisten zu Paris erregten inneren Wir-ren ließen eine zweite Vendee in der Hauptstadt erblicken.Es war die Epoche des 13. Vendemiaire. Alle diese Er-eignisse gingen Hand in Hand. Briefwechsel und Zusammen-wirken zwischen Paris und der Vendve fand Statt. DerPariser-Ausschuß empfing seine Vollmachren aus derselbenQuelle. Wenn der 13 . Vendomiaire ") thatsächlich die Re-publik zu Paris rettete, so trug das unbegreifliche Verwei-len der-Erpedition des Reichsverwesers auf Jsle-Dieu, wosie vom L. Oktober bis 17. November blieb, ohne in derBretagne zu landen, wirksam dazu bei. Die Republik war verlo-ren, hätten die Engländer den Grafen Arkois den Boden des Va-terlands betreten lassen. Dieser Prinz schrieb den Vendee-Füh-rern, daß er gezwungen sey, Jsle-Dieu auf Befehl der brit-tischen Regierung, mit den Engländern zu verlassen, daßer aber bald wieder erscheinen werde. Auf diese NachrichtlähmteEntmuthigung die royalistischen Heere; und Charette
^ *) Man vergesse nicht, daß Napoleon der Held dieses LageS ist!