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Vertheidigung des so heftig angegriffenen Ausschusses dient,daß erst mit der Periode seiner unumschränkten Herrschaftdie Siegeslaufbahn den französischen Heeren sich wieder auf-thut. Folgendes war der Stand der Dinge um jene Epoche,als der Ausschuß die Gefabr der Republik, und das einzigmögliche Mittel zu ihrer Rettung, den Ausstand in Masseerkannte.
Im Süden, an den Pyrenäen hatten die Spanier unterzwei sehr fähigen Feldherrn Ricardos und Caro, mitmehr als 68,888 Mann den Feldzug eröffnet. Von demabgelebten Spanien hatte die Republik keine solche Kraftan-strengung, sondern einen leichten Sieg mehr erwartet,und daher auch nur nothdürfcig eine Armee von 28,888Mann erst nach der Kriegserklärung zusammen gezogen,welche eine Gebirgskette von mehr als 188 Stunden imUmfang decken sollte. Da die Spanier ihre Macht in zweiHeere getheilt hatten, so bildete auch der Convent, den 38.April 1793, aus seinen 26,868 Mann zwei Armeen, die derWestpyrenäen, gegenüber von Biscaya, Navarra undAragonien, welche Servan anführte; die der Ostpyre-näen, unter dem General Karl de Flers. Auf den Kü-sten des biskaischen Meers bildet der Fluß Bidasoa die Grenzezwischen Frankreich und Spanien: Fuenterabia, eine Festungauf dem linken Ufer, gehört den Spaniern; auf dem rechtendas Städtchen Andaya den Franzosen. Bald gingen dieSpanier hier über die Bidasoa, besetzten Andaya und bedroh-ten St. Jean de Luz. Ein noch wichtigerer Schlag brachtedas Lager der Franzosen bei dem festen Schlosse Pignon in ihreGewalt, und nun schien ihr Plan, zugleich St. Jean de Luzund St. Pied de Port anzugreifen, um von da gegen Ba-yonne vorzurücken, das fast ohne alle Vertheidigung war.—Nicht glücklicher, als an den Nieder-Pyrenäen, waren dieFranzosen in den Ost-Pyrenäen, wo Ricardos eine Stadt,ein Fort nach dem andern wegnahm. Die Republikanervertheidigten sich zwar mit größter Hartnäckigkeit; die kleine