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losigkeit, sich Frankreichs Freund und einen guten Republi-kaner zu nennen, und dennoch täuschte er den Convent, dersein Absehungsdekret zurücknahm; kurz er richtete Alles soklug ein, daß, als er durch sein^ eigenen, zu Catvi gefun-denen Briese entlarvt wurde, es nicht mehr Zeit war, unddie feindlichen Flotten jede Verbindung abschnitten.
Nichj an Worte muß man sich mehr halten, man mußdie Thaten erwägen, und gestehet nur, daß, wenn man dieeurigen würdigt, es leicht ist, euch als Gegenrevolutivnärezu überweisen.
Welche Wirkung in der Republik hat die von euch gemachteBewegung hervorgebracht? Ihr habt sie an den Rand desUntergangs geführt; ihr habt die Operationen unserer Ar-meen gehemmt; ich weiß nicht, ob ihr von Spaniern, oderOestreichern bezahlt seyd; aber wahrlich, sie konnten keineglücklicheren Diversionen verlangen: was konntet ihr mehrthun, wenn ihr es wäret? Eure Erfolge.sind Gegenstandangelegentlicher Sorge für alle anerkannten Aristokraten; andie Spitze eurer Sektionen und Armeen habt ihr offenkundigeAristokraten, einen ehemaligen Oberst Latourette, einen So-nnst, weiland Oberstlieutenant beim Geniewesen, gestellt, welcheikre Corps im ersten Augenblick des Kriegs verließen, umsich nicht für die Freiheit des Volks zu schlagen. Eure Ba-taillone wimmeln von solchen Leuten, und eure Sache würdenicht die ihrige seyn, wäre sie die Sache der Republik.
Der Marseille r.
Aber Brissvt, Barbarour, Condorcet, Buzot, Vergniaud,Guadet er. sind das auch Aristokraten? Wer hat die Re-publik gegründet? wer den Tyrannen gestürzt? Wer hat dasVaterland in der gefährlichen Epoche des letzten Feldzugsaufrecht gehalten?
Der Militär.
Ich untersuche nicht, ob diese Männer, welche bei so vie-len Gelegenheiten sich um das Volk Verdienste erworben